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Aufgrund der positiven Rückmeldungen zur ersten Veranstaltung „Chemnitzer Dialog – in kommunalen Stresssituationen sicher handeln“ lädt Staatsministerin Petra Köpping kommunale Verantwortungsträgerinnen und –träger erneut zu einem Austausch ein. 

Die Veranstaltung hat diesmal den Schwerpunkt „Aktuelle Herausforderungen im Wahljahr 2019“. Klare Haltung und Positionierung braucht es bei Angriffen auf die demokratischen Grundwerte ebenso wie bei Angriffen auf die eigene Person als Amtsträgerin und –träger. Um hier handlungsfähig zu sein und zu bleiben, ist es einerseits hilfreich zu wissen, welche Strategien, Organisations-und Aktionsformen rechte Gruppierungen sowie Akteurinnen und Akteure in Sachsen nutzen, andererseits können der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen, das Wissen um Rechtsmittel sowie Handlungsstrategien für eventuelle Bedrohungsszenarien, Sicherheit geben. 

Die Veranstaltung KommunalDialog gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erneut die Gelegenheit, in den kollegialen Austausch zu gehen. Neben dem Schwerpunkt „Umgang mit Bedrohungen und Angriffen: Hilfreiche Handlungsstrategien“ geht es auch um Spielräume von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei der Durchführung von Rechtsrock-Konzerten und Sport-Events auf privatem Gelände. Es sind ausschließlich Landräte und (Ober-)Bürgermeisterinnen und –meister sowie weitere kommunale Verantwortungsträgerinnen und –träger eingeladen. Über 40 Anmeldungen liegen bereits vor.

Im Rahmen von Grußworten und Fachforen werden am Vormittag zu den Gästen sprechen: Dr. Gregor Rosenthal, Bündnis für Demokratie und Toleranz, Michael Nattke, Kulturbüro Sachsen e.V. und ein Vertreter vom Landesamt für Verfassungsschutz.

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration vom 19.08.2019.

Seine Königliche Hoheit Dah Bokpê Houézrèhouêkê, König in Ouidah und Prinz von Allada wurde 1962 in Cotonou geboren. Anfang der 1980er Jahre verließ er sein Heimatland Benin, um sein Studium in Deutschland aufzunehmen. Er studierte zunächst an der Karl-Marx-Universität in Leipzig und besuchte anschließend die Ingenieurschule für Verkehrswesen in Gotha. 1986 setzte er seine Ausbildung im Fachbereich Verkehrsplanung an der Technischen Universität Berlin fort.

Heute ist er sowohl in Europa als auch in Afrika Gründer und Hauptrepräsentant mehrerer Wirtschaftsunternehmen. Für sein aktives Engagement bei der Verwirklichung von menschlichen Werten und Idealen wurde er von der „Academia Bonificiana“, der Akademie des Vatikans, mit der Bronzemedaille geehrt und ist Ehrenmitglied der Vatikanischen Akademie.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, empfängt seine Königliche Hoheit sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Nebelschütz in den Räumen ihres Geschäftsbereichs zu einem Gespräch über Integration und Demokratie.

Termin: Dienstag, 20. August
Uhrzeit: 13 Uhr
Ort: Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Bautzner Str. 19a, 01099 Dresden

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration

Frauen kennen den mitunter oft schwierigen Spagat zwischen Familie und Beruf. Der Chemnitzer Club „FiF – Frauen in Führung“ widmet diesem Themenbereich sein nächstes Treffen.


In diesem Club haben sich zahlreiche Frauen aus Chemnitz und der Region zusammengefunden, die in führender bzw. leitender Position in wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Sektoren Verantwortung übernehmen. In und über FiF ist eine regionale Plattform etabliert, die den Interessenaustausch und die Vernetzung von Frauen für Frauen in beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Bezügen ermöglicht.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping wird im Rahmen des Clubtreffens an einer Podiumsdiskussion „Politik und Wirtschaft im Gespräch“ mit den Anwesenden ins Gespräch kommen und Aspekte der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erörtern.

Fußball verbindet Menschen und überwindet Grenzen. Er ist mit Abstand die populärste Breitensportart – mit über 7 Millionen Aktiven allein in Deutschland. Dem organisierten Fußball kommt deshalb eine ganz besondere Verantwortung bei der Vermittlung von Werten wie Akzeptanz, Vielfalt, Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit zu.

Um diesen Zielen Nachdruck zu verleihen, wird der RasenBallsport Leipzig e.V. (RBL) am 14. August die Berliner Erklärung der Initiative Fußball für Vielfalt unterzeichnen. Diese Initiative ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und der Universität Vechta. Das zentrale Ziel ist der Abbau von Homosexuellenfeindlichkeit und Sexismus auf allen Ebenen des Sports. 

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, wird an der feierlichen Unterzeichnung durch RBL-Vorstand Ulrich Wolter teilnehmen. 

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration vom 12.08.2019

 

Rund 40 kleine Projekte von Kunst und Kultur können über eine schnelle und unkomplizierte Förderung vom Kunstministerium über die Kulturstiftung vor allem in ländlichen Räumen realisiert werden. 200.000 Euro werden für diese Mikroprojekte 2019 verausgabt. In diesem Rahmen gefördert wird auch der Workshop für Literaturübersetzerinnen und -setzer zum Hieronymustag 2019 des Trägers Weltlesebühne e.V. mit 1.500 Euro. Der Verein möchte im Rahmen eines mehrtägigen Seminars Literaturübersetzerinnen und –setzern dabei helfen, ihre Übersetzungen vor Publikum richtig zu präsentieren. Dabei werden auch gestalttherapeutische Elemente eingesetzt. Am Ende des Seminars treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Hieronymustag im Literaturhaus Leipzig auf. 

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, überreicht dem Verein den Förderbescheid für das Projekt und sagt: „Gerade auch die kleinen Projekte können eine große Wirkung entfalten. Darum freue ich mich sehr, dass wir hier die Möglichkeit haben, die wichtige Arbeit der Vereine vor Ort zu unterstützen. Einen Raum für Begegnung, für Austausch, für gegenseitiges Kennenlernen zu schaffen hilft dabei, Vorurteile und Misstrauen abzubauen und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu fördern und zu stärken.“

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange begrüßt diesen neuen Förderfonds: „Viele Projekte in Kunst und Kultur brauchen nur ein kleines Geld, um eine große Wirkung auszulösen. Wir wollen solche Vorhaben vor allem im ländlichen Raum stärker unterstützen. Deshalb haben wir uns mit der Kulturstiftung für diesen Fonds für Kleinprojekte entschieden. Bearbeitung und Bewilligung der Anträge sollen schnell und verwaltungsarm ablaufen, damit die Mittel zügig dort ankommen, wo sie benötigt werden. 

Mit dieser umgehenden Finanzhilfe versetzen wir die Akteure von Kunst und Kultur vor allem der freien Szene in die Lage, schnell auf aktuelle Anlässe und auf besonderen Bedarf mit einem besonderen Projekt zu reagieren. Damit können Kunst und Kultur unmittelbarer wirken.“

Gefördert werden Projekte, die sonst von keinem Programm bedacht werden können, mit einer Finanzhöhe von maximal 5.000 Euro. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine Förderung bis zu 10.000 Euro möglich. 

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