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Am frühen Abend fand die Aufzeichnung eines Interviews zwischen dem Lokalsender "RegioTV Borna" und Petra Köpping statt. Neben einem Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse und Stationen ihres politschen Werdegangs kamen aktuelle Themen zur Sprache - sowohl kommunalpolitische, wie z.B. die Zukunft der beiden Orchester im Kulturraum Leipziger Raum, als auch gesamtgesellschaftliche, wie die Integration von geflüchteten Menschen.

Moderiert wurde das Interview von Sebastian Stieler. Es wird ab Freitag (01.04.) im Lokalfernsehen und auf http://www.regiotv-borna.de/ zu sehen sein.

Heute empfing Petra Köpping in ihrer Bürger*innensprechstunde wieder einige Bürger*innen, um mit ihnen über ihre kommunal- und/oder landespolitischen Angelegenheiten zu sprechen.

Die Bürger*innensprechstunden finden im Rahmen ihrer Wahlkreistage als Abgeordnete des Sächsischen Landtages regelmäßig in ihren beiden Bürger*innenbüros in Markkleeberg und in Grimma statt. Die jeweiligen Termine werden rechtzeitig über die Presse, den monatlichen Newsletter sowie die Terminübersicht auf ihrer Website bekannt gegeben.

Petra Köpping war heute als Schirmherrin an der Paul-Guenther-Schule in Geithain zum Festakt anlässlich der Verleihung des Titels "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

"Ich danke dem Schülerrat, Schulleiter Herr Neuhaus, Schulsozialarbeiterin Frau Fischer, sowie allen Unterstützer*innen, die diese Verleihung ermöglicht haben. Ich freue mich sehr über dieses Engagement, denn das Beste was gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus hilft, sind solche Initiativen vor Ort", erklärte sie. "Deshalb wünsche ich viel Herz, viel Engagement, viel Freude und viel Erfolg bei der Umsetzung der weiteren Aktivitäten."

Am Abend des 7. März 2016 sprach Petra Köpping mit dem Ortsverein der SPD Markranstädt über die Integration von Asylsuchenden. Dabei informierte sie die anwesenden Mitglieder zum einen über bisher durchgeführte Maßnahmen (z.B. Wegweiserkurse) und die auf den Weg gebrachten Förderrichtlinien "Soziale Betreuung" und "Integrative Maßnahmen". Zum anderen stellte sie die wesentlichen Punkte des Kabinettsbeschlusses vom vergangenen Freitag vor.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass diese notwendig sind, um die ehrenamtlich Helfer*innen ebenso wie die Städten und Kommunen noch besser zu unterstützen.

Am 27. Januar 1945 wurde das NS-Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee befreit. Seit 1996 erinnert ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Tag erinnert uns an das Schicksal von Millionen Menschen. Niemals darf vergessen werden, welches Leid die Nationalsozialisten über die Menschheit brachten. Deshalb ist unser gemeinsames Gedenken und Innehalten an diesem Tag besonders wichtig!

Der frühere Bundespräsdient Roman Herzog führte in seiner Proklamation wie folgt aus:

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Vielerorts im Landkreis Leipzig finden am 27. Januar Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt. So zum Beispiel:

- in Borna, um 11:00 Uhr Ehrenhain, Lobstädter Straße (Gedenkveranstaltung)

- in Flößberg, um 10:00 Uhr auf dem Häftlingsfriedhof im Großen Fürstenholz (Gedenkstunde)

- in Markkleeberg, um 15:30 Uhr an den Gedenksteinen des ehemaligen Frauenaußenlagers des KZ-Buchenwald im Equipagenweg (Kranzniederlegung)

- in Markranstädt, um 17:00 Uhr am VdN-Denkmal auf dem Friedhof Markranstädt (Kranzniederlegung)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, bitte unterstützen sie diese oder ähnliche Veranstaltungen! Zeigen Sie, dass im gesamten Landkreis Leipzig Respekt, Toleranz, Weltoffenheit und Nächstenliebe gelebt wird und menschenverachtende Parolen, Hass und Gewalt bei uns keinen Platz haben!

 

Ihre Landtagsabgeordneten,

Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), Hannelore Dietzschold (CDU), Oliver Fritzsche (CDU), Svend-Gunnar Kirmes (CDU), Petra Köpping (SPD), Kerstin Köditz (Die Linke), Enrico Stange (Die Linke), Dr. Gerd Lippold (Bündnis 90/Die Grünen).

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