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(Dresden, den 18. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, trifft sich am Montag, den  22. Oktober in München mit kommunalen Vertretern und spricht mit Bürgerinnen und Bürgern über Demokratie, Integration und die Nachwendezeit in Ostdeutschland. Bei Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter und dem anschließenden Gespräch mit dem Stadtrat Cumali Naz stehen vor allem Themen wie kommunale Integrationspolitik und Demokratieförderung im Mittelpunkt. Am Abend diskutiert Ministerin Köpping mit Bürgerinnen und Bürgern über die Folgen der Wiedervereinigung Deutschlands, die Erfahrungen der Ostdeutschen in der Nachwendezeit und fehlende Anerkennung.

(Dresden, den 13. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, unternimmt vom 15. bis zum 17. Oktober einen Arbeitsbesuch in Brüssel und Mechelen. Die Ministerin wird sich mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Mitgliedern der Europäischen Kommission zu Gesprächen über regionale Entwicklung, Förderung von Integrationsmaßnahmen und Migrationspolitik treffen. Weiterhin steht der Besuch der Stadt Mechelen auf dem Programm. Dort informiert sich die Ministerin über die Umsetzung des Konzeptes von Sicherheit und Integration.

Ministerin Köpping: „Interkulturelle Öffnung kann nicht von oben herab verordnet werden“

(Plauen, den 12. September) Vor rund 80 Gästen sprach die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, im Rahmen der Podiumsdiskussion „academy im dialog – Interkulturelle Öffnung unserer Gesellschaft: Was bedeutet das? Wo stehen wir? Wie kann sie gelingen?“ heute im Plauener Malzhaus.

Integrationsministerin Petra Köpping machte deutlich, dass sich im Bereich der Integrationsarbeit in den vergangenen vier Jahren viel bewegt hat. „Es ist uns gelungen, gemeinsam mit Bildungsträgern, Expertinnen und Experten sowie den vielen ehrenamtlich Tätigen in Sachsen den Anfang einer ernstzunehmenden Integrationspolitik zu schaffen. Wir konnten viele Programme auflegen und Strukturen schaffen, wie in der Flüchtlingssozialarbeit, der Versorgung in den psychosozialen Zentren, einem eigenen Landessprachprogramm“, erklärt Ministerin Petra Köpping.

"Interkulturelle Öffnung in allen Ebenen unserer Gesellschaft ist dabei eine Voraussetzung für das Gelingen von Integration und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt", sagt Steve Wohlfahrt, Vorstand der academy-isc. Eine Grundlage hierfür ist u.a. die Notwendigkeit der Erlangung fundierten und breitgefächerten interkulturellen Wissens aller am Integrationsprozess beteiligten Akteure. Mit Bildungsangeboten, wie beispielsweise unserer interkulturellen Coachingreihe „Hilfe für Helfer“, die vom Freistaat Sachsen über das Programm Integrative Maßnahmen gefördert wird und in deren Rahmen das heutige Podiumsgespräch stattgefunden hat, möchten wir dazu beitragen. Dabei ist uns sehr wichtig, mit Beteiligten ins Gespräch zu kommen, die jeweiligen Erfahrungen und Anliegen aufzugreifen und die konkrete Situation in ihrem ganzen Spektrum ernst zu nehmen. Die heutige Veranstaltung hat diesen Ansatz wieder bestätigt."

Gleichstellungs- und Integrationsministerin Petra Köpping: „Mit geschlechtersensibler Integrationsarbeit geflüchtete Frauen erfolgreich ansprechen“

(Dresden, den 31. August) Zu einem zweitä­gigen Begegnungsforum zum Thema „Mädchen*- und Frauen*perspektiven in der sächsischen Migrationsgesellschaft“ treffen sich am 31. August und 1. September zahlreiche Mädchen und Frauen, die sich in der Gleichstellungs-, Flüchtlings- und Inte­grationsarbeit engagieren. Das Begegnungs­forum ist Teil des Projektes „Geschlechter­gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft – Frauen* im Dialog“, welches durch das Genderkompetenzzentrum Sachsen in Trägerschaft des FrauenBildungsHaus Dres­den e.V. durchgeführt wird.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Uns ist besonders wichtig, dass wir mit einer geschlechtersensiblen Integrationsarbeit geflüchtete Frauen erfolgreich ansprechen. Wir wollen ihnen Möglichkeiten der Teil­habe und der persönlichen Entfaltung eröf­fnen. Mich interessiert, welche Erwartungen die Akteurinnen an die sächsische Gleich­stellungs-und Integrationspolitik haben und wie wir gemeinsam die Situation von Migrantinnen und geflüchteten Frauen verbessern können.“

(Dresden, den 31. August) Schulen, die den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten, einigen sich in einer Selbstverpflichtung darauf, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt vorzugehen. Dem gleichnamigen Schulnetzwerk gehören inzwischen deutschlandweit über 2.700 Schulen an. In Sachsen wurden inzwischen 91 Schulen in den vergangenen 20 Jahren mit dem Titel ausgezeichnet, 9 Schulen alleine in diesem Jahr.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Ich möchte allen danken, die sich zum Teil schon seit vielen Jahren in den Schulen für das Netzwerk engagieren und dafür sorgen, dass der Anspruch der ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ auch im Alltag gelebt wird. Ich weiß, dass dieses Engagement nicht immer begrüßt wird und es gerade am Anfang Widerstände und Vorbehalte gibt. Doch der Einsatz für Demokratie und Vielfalt in den Schulen hat sich gelohnt. Seit 20 Jahren ist die ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ eine Erfolgsgeschichte in Sachsen. Aus unserem Landesprogramm ‚Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz‘ stellen wir in diesem Jahr der Landeskoordinierungsstelle 70.000 Euro für ihre wichtige Arbeit zur Verfügung. Es freut mich sehr, dass wir im Gegensatz zum Vorjahr den Zuschuss um 20.000 Euro erhöhen konnten.“

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