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Staatsministerin Petra Köpping: „Auf demokratie-und menschenfeindliche Phänomene angemessen reagieren“

(Dresden, den 6. November) Über Struktur, Aufbau und die zahlreichen Angebote des Demokratie-Zentrums Sachsen berichtete heute die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, im Rahmen der Kabinettspressekonferenz.

Das Demokratie-Zentrum Sachsen ist ein Kooperationsverbund staatlicher und nicht-staatlicher Akteure, der sich für die Stärkung der Demokratie und gegen Formen demokratie-und rechtstaatsfeindlicher Phänomene wie Rassismus, Antisemitismus oder Islamismus einsetzt.

Staatsministerin Petra Köpping: „Der Erhalt der Demokratie ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Demokratie- und menschenfeindliche Phänomene sind nicht statisch, sondern unterliegen vielfältigen Wandlungsprozessen. Darauf müssen wir uns einstellen und angemessen reagieren. Dabei helfen uns die Mitglieder des Kooperationsverbundes, der sich unter dem Dach des Demokratie-Zentrums Sachsen, zusammengefunden hat.“

(Dresden, den 31. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, ist am 1. November zu verschiedenen Gesprächen zu den Themen Gleichstellung und Integration in Prag. Sie diskutiert unter anderem mit Vertreterinnen und Vertreterin tschechischer Ämter und Behörden über Strategien und Maßnahmen zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Außerdem spricht sie mit politischen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern über die „Ehe für Alle“.

Staatsministerin Petra Köpping: „Der persönliche Austausch mit unseren tschechischen Nachbarn ist für mich ein wichtiger Bestandteil des Erhalts unserer guten Beziehungen. Ich freue mich daher sehr über die Einladung zum Gegenbesuch, nachdem ich bereits vor einigen Monaten eine tschechische Delegation in meinem Geschäftsbereich begrüßen durfte. Das neuerliche Treffen bietet nun die Gelegenheit, einige Themen wieder aufzugreifen und den Austausch fortzusetzen. Denn trotz der örtlichen Nähe gibt es Unterschiede in der Gleichstellungs- und Integrationspolitik unserer beiden Nachbarländer.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
31.10.2018
Gleichstellung | Europa | Integration

Staatsministerin Petra Köpping: „Gemeinsam ein positives und vielfältiges Bild von Heimat zeigen“

(Dresden, den 29. Oktober) Vom 1. bis 4. November wird in Ostritz wieder das Friedensfest unter dem Motto „Zeichen setzen – Hinsehen – Handeln“ gefeiert. Die Veranstalter möchten damit ein Zeichen für das Engagement der bürgerlichen Mitte für Weltoffenheit, Toleranz und Frieden sowie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus setzen. Viele Vereine, Initiativen und Institutionen wie die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, das deutsch-polnische Kinderhaus St. Franzikus oder der Jugendring Oberlausitz e.V. unterstützen das Friedensfest mit einem Stand oder Mitmachaktionen auf dem Marktplatz.

Auch das Demokratie-Zentrum Sachsen, das im Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, angesiedelt ist, wird am Sonnabend, dem 3. November, in der Zeit von 10:30 – 16:00 Uhr auf dem Marktplatz in Ostritz vor Ort sein und über Möglichkeiten der Demokratiearbeit in Sachsen informieren. Das Demokratie-Zentrum Sachsen ist ein Kooperationsverbund staatlicher und nicht-staatlicher Akteure, welches sich für die Stärkung der Demokratie und gegen extremistische und menschenfeindliche Bewegungen im Freistaat Sachsen einsetzt.

Integrationsministerin Petra Köpping „Gelebte Willkommenskultur ist notwendig“

(Leipzig, den 24. Oktober) Zum nunmehr 10. Verbändegespräch Integration begrüßte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, heute in Leipzig erneut rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Verbänden, Trägern, Vereinen und Initiativen. Im Mittelpunkt stand die Diskussion um das Thema „Migration – eine Chance für den Wirtschaftsstandort Sachsen“. Der demografische Wandel wird den deutschen Arbeitsmarkt in den kommenden Jahrzehnten vor weiterhin große Herausforderungen stellen. Die Bevölkerung im Erwerbsalter in Sachsen wird bis zum Jahr 2025 um 15 bis 20 Prozent sinken. Neben der gezielten Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland ist daher das Arbeitskräftepotential von Geflüchteten gezielt zu fördern. Hier gilt es anzusetzen und Voraussetzungen zu schaffen, um diese Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Die Bundesregierung hat auf die zahlreichen Hinweise aus den Bundesländern reagiert und einige wichtige Regelungen getroffen bzw. Anpassungen in Aussicht gestellt. Dies betrifft u.a. die „3+2“-Regelung für eine Ausbildungsduldung sowie ein Maßnahmenpaket, welches mit dem kommenden Gesetz zur Fachkräftezuwanderung aus Nicht-EU-Staaten verbunden ist.

Dazu die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Diese Fortschritte auf Bundesebene sind zu begrüßen. Doch ganz grundsätzlich möchte ich anmerken: ohne eine gelebte Willkommenskultur werden wir keine Fachkräfte in Sachsen begrüßen können. Daher ich bin sehr dankbar, dass so viele Bürgerinnen und Bürger Zivilcourage beweisen und sich für Schwächere einsetzen – egal ob in der Freizeit, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund fördern wir auch in Zukunft dieses Engagement mit unserem Programm ‚Integrative Maßnahmen‘“.

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
24.10.2018
Wirtschaft | Arbeit | Demokratie | Integration

(Dresden, den 18. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, trifft sich am Montag, den  22. Oktober in München mit kommunalen Vertretern und spricht mit Bürgerinnen und Bürgern über Demokratie, Integration und die Nachwendezeit in Ostdeutschland. Bei Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter und dem anschließenden Gespräch mit dem Stadtrat Cumali Naz stehen vor allem Themen wie kommunale Integrationspolitik und Demokratieförderung im Mittelpunkt. Am Abend diskutiert Ministerin Köpping mit Bürgerinnen und Bürgern über die Folgen der Wiedervereinigung Deutschlands, die Erfahrungen der Ostdeutschen in der Nachwendezeit und fehlende Anerkennung.

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