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Lenkungsausschuss Asyl macht den Weg frei für eine Kabinettsbefassung

In seiner heutigen Sitzung hat der Lenkungsausschuss Asyl unter Vorsitz der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sowie dem Sächsischen Staatsminister des Innern, Markus Ulbig beschlossen, eine sachsenweite Regelung für die Wohnsitzauflage in die Umsetzung zu bringen.

„Die Wohnsitzauflage ist ein wichtiges integrationspolitisches Instrument, wenn es darum geht, die einigermaßen gleichmäßige Verteilung der Geflüchteten in Sachsen beizubehalten. Wenn wir nicht gegensteuern, gibt es einen enormen Zuzug in die großen Städte, allen voran Dresden und Leipzig. Damit steigt die Gefahr, dass die Sprachkursangebote in den Städten aus allen Nähten platzen, während es im ländlichen Raum nur eine zu geringe Anzahl von Teilnehmenden gibt. Wir wollen weiterhin auch verhindern, dass die städtische Infrastruktur, zum Beispiel bei Kindertageseinrichtungen oder Schulen, an ihre Belastungsgrenze gerät. Integration bedeutet fördern und fordern, insoweit ist diese Wohnsitzauflage eine wichtiger Baustein zur gelingenden Integration in Sachsen. Andere Bundesländer haben uns das vorgemacht.“, so Integrationsministerin Petra Köpping.

Gleichstellungsministerin Petra Köpping: „Ihr könnt alles schaffen!“

Die Vereinten Nationen haben den 11. Oktober zum "International Day of the Girl Child", zum Welt-Mädchentag, ernannt.

Ziel des Welt-Mädchentages ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen zu schaffen, die in Teilen der Welt noch immer vermehrt von Gewalt, sexuellem Missbrauch, von Diskriminierung und Ungerechtigkeit geprägt ist. Am morgigen Tag wird weltweit mit vielen Aktionen auf die Benachteiligung von Mädchen aufmerksam gemacht.

Sachsens Staatsministerin Köpping einigt sich mit Bremer Kollegin auf Januar 2018

Dresden, 30. September – Das geplante Sondertreffen zu Renten-Ungerechtigkeiten der Nachwendezeit soll voraussichtlich im Januar 2018 stattfinden.
Das haben die Initiatorin der Konferenz, Sachsens Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und Anja Stahmann, die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen vereinbart. Das Sondertreffen war im Rahmen eines Treffens der Gleichstellungs- und Familienminister/innen sowie der zuständigen Senator/innen und Staatssekretär/innen der Länder und des Bundes (GFMK) im Juni verabredet worden. Damals stand als erster möglicher Termin der Herbst 2017 zur Diskussion: „In Anbetracht der Bundestagswahl und der folgenden Neukonstituierung sowie der unerwartet hinzugekommenen Landtagswahl in Niedersachsen haben wir uns mit Bremen, das im kommenden Jahr den GFMK-Vorsitz innehaben wird und deshalb für die Organisation verantwortlich ist, auf einen späteren, aber den nächstmöglichen Termin im Januar 2018 geeinigt“, sagt Staatsministerin Petra Köpping. Das genaue Datum werde noch bekannt gegeben.

Gleichstellungsministerin Petra Köpping: „Vielfalt ist eine Bereicherung für unser gemeinsames Zusammenleben“

(Dresden, 27. September) Im Rahmen der heutigen Aktuellen Debatte im Sächsischen Landtag wurde der Landesaktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen thematisiert.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping macht deutlich: „Mit der Verabschiedung des Planes hat die Regierungskoalition eine Vorgabe des Koalitionsvertrages erfüllt. Wir haben lange Zeit um einzelne Ziele und Maßnahmen gerungen – in der Auseinandersetzung mit den einzelnen Ressorts, mit Mitgliedern des Sächsischen Landtages, mit Vertreterinnen und Vertretern von Zivilgesellschaft und der LSBTTIQ-Community.“ (Abkürzung steht für Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell, Transident, Intersexuell und Queer.)

(Dresden, 26. September) Auch im kommenden Jahr wird der Sächsische Gründerinnenpreis verliehen. Mit dieser Auszeichnung ist der Freistaat Sachsen deutschlandweit Vorreiter. Er ist der einzige staatliche Gründerwettbewerb, der explizit Frauen für ihr unternehmerisches Engagement ehrt.

“Sachsen verfügt über sehr viel Frauenpower. Das beweisen die ambitionierten sächsischen Gründerinnen mit ihrem Tatendrang immer wieder. Ihr wirtschaftliches Engagement verdient nicht nur öffentliche Anerkennung, sondern kann auch andere zum Schritt in die Selbstständigkeit ermutigen. Es braucht Mut, Visionen umzusetzen. Viele Frauen in Sachsen haben diesen Mut. Sie entwickeln Ihre Ideen weiter zu tragfähigen Konzepten, gründen Unternehmen und übernehmen Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping.

„Jede Frau setzt mit der Gründung oder Unternehmensnachfolge ein Zeichen – ein positives Zeichen, dass andere, unentschlossene Frauen zur unternehmerischen Selbstständigkeit ermutigen kann. Mit dem Sächsischen Gründerinnenpreis möchten wir zeigen, wie stark und vielfältig das sächsische Unternehmerinnentum ist und die Vernetzung von Gründerinnen, Initiativen und Beratungsangeboten unterstützen“, so Köpping weiter.

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