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Am Mittwoch, den 21. September 2016, gab es eine sehr erfreuliche Nachricht aus dem Bürgerbüro von Petra Köpping in Markkleeberg zu vermelden: die SPD durfte mit Mathias Diener ein neues Mitglied begrüßen.
Sein Entschluss, sich aktiv politisch zu engagieren und in die SPD einzutreten, ist in ihm über längere Zeit gereift, denn für ihn ist die Sozialdemokratie die einzige wirkliche Alternative für eine soziale, gerechte, freiheitliche und friedliche Gesellschaft.
Petra Köpping nahm seine SPD-Beitrittserklärung persönlich entgegen, hieß ihn zugleich herzlich willkommen und freut sich nun sehr auf die weitere Zusammenarbeit!

Am Vormittag des 16. September 2016 nahm Petra Köpping als Landtagsabgeordnete in ihrem Wahlkreis an der feierlichen Eröffnung der Kita "Villa Kunterbunt" in Markkleeberg teil.

Die Kita wurde laut Oberbürgermeister Karsten Schütze im laufenden Betrieb komplett aus Eigenmitteln der Stadt Markkleeberg saniert und so technisch, energetisch und ausstattungsmäßig auf den neuesten Stand gebracht.

Bei strahlendem Sonnenschein empfingen die Kindergartenkinder und ihre Erzieherinnen die anwesenden Gäste mit erheiternden Liedern und sorgten so für einen würdigen Bezug ihrer rundum erneuten Räumlichkeiten.

Heute Abend moderierte Petra Köpping im Kleinen Lindensaal in Markkleeberg eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Ein neues Schulgesetz für Sachsen - eine bessere Schule von morgen?".

Dabei kam sie mit Sabine Friedel, Sprecherin für Bildungspolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Karsten Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg, Sarah Lohse, Vorsitzende des Kreisschülerrates im Landkreis Leipzig und Katrin Fiebiger, Vorsitzende des Kreiselternrates im Landkreis Leipzig sowie über 50 interessierten Bürgerinnen und Bürgern - darunter viele selbst in der Bildung tätig - ins Gespräch.

Thematisiert wurden dabei die Eckpunkte des vorliegenden Entwurfes der Schulgesetznovelle sowie damit verbundene Erwartungshaltungen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller bildungspolitischer Herausforderungen - wie Integration und Inklusion, Schulen im ländlichen Raum, Lehr- und Lernmittelfreiheit, Mitwirkungsrechte für Schüler*innen und Eltern oder der Lehrkräftemangel.

Hinter die Kulissen des Landtags schauten die Bornaer Selbsthilfegruppe „Frauen nach Krebs“ am Mittwoch, den 31. August 2016. Nach einer kleinen Führung durch das Landtagsgebäude und dem Besuch der Plenarsitzung empfing Petra Köpping im Sächsischen Landtag die Selbsthilfegruppe zum persönlichen Gespräch. In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen kam sie mit ihren Gästen u.a. über den Alltag als Staatsministerin und Landtagsabgeordnete, über die Integration von geflüchteten Menschen sowie die Förderung von Demokratie und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ins Gespräch.

Hierzu fragten die Teilnehmer*innen auch nach eigenen Mitwirkungsmöglichkeiten, um zu einer gelingenden Integration geflüchteter Menschen beitragen zu können. Dabei kamen auch Ängste und Unsicherheiten im Umgang miteinander zur Sprache. Deshalb ist ein weiterer Gesprächstermin vor Ort anvisiert worden.

Am Nachmittag des 17. August machte ein breites Bündnis von Vereinen, Politikern, Polizei und Beratungsstellen auf das Thema „Häusliche Gewalt“ aufmerksam, das in der Öffentlichkeit leider weiterhin ein Tabu darstellt. Dabei wurden allein im Landkreis im vergangenen Jahr 512 Fälle von häuslicher Gewalt polizeilich registriert.

Um Opfern wie „Zuschauern“ Mut für das Benennen zu machen, wurden unter Trommelrhythmen der Gruppe „samba&more“ symbolisch hunderte Gefäße mit Wasser gefüllt. Die Gefäße waren dabei so verschieden und bunt wie die einzelnen Schicksale der Frauen, Männer und Kinder, die dahinter stehen. Initiatorin der Aktion war Konstanze Morgenroth, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Leipzig. In einem gemeinsamen Projekt der Interventions- und Koordinierungsstelle Wegweiser e.V., Unu mondo, des Künstlergutes Prösitz und von Bon Courage e.V. hatten geflüchtete Frauen zusammen mit Frauen aus dem Frauenhaus Becher aus Ton gefertigt, die gegen eine Spende erworben werden können. Die Becher sollen später versteigert werden, die Einnahmen kommen gewaltbetroffenen Frauen und Kindern zugute.

Vor Ort waren auch Landrat Henry Graichen, Grimmas Oberbürgermeister Matthias Berger und Petra Köpping, die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Sie unterstützte die Aktion und betonte: „Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Verbrechen, das Familien, Partnerschaften und Leben zerstört.“ Es gebe ein breites Bündnis, das sich mit vielfältigen Angeboten um die Opfer von häuslicher Gewalt bemühe. Auf die gut funktionierende Vernetzung staatlicher Institutionen und nichtstaatlicher Akteure könne man in Sachsen und besonders im Landkreis stolz sein.

Mit zusätzlichen finanziellen Mitteln stärke der Freistaat zudem die Gleichstellungsarbeit in den Städten und Kommunen, fördere die Chancengleichheit von Männern und Frauen sowie die Bekämpfung von häuslicher Gewalt und sexueller Ausbeutung. Die finanziellen Mittel dafür würden von rund 2.4 Millionen Euro in diesem Jahr auf je rund 5,1 Millionen Euro für die Jahre 2017 und 2018 steigen. Auch die Jahrespauschale für einen Platz im Frauenhaus ist erhöht worden. Bedingung dafür ist zusätzlicher Bedarf durch die Betreuung geflüchteter Frauen sowie für Kinder und Jugendliche. Die Bekämpfung von häuslicher Gewalt könne nur als gemeinsame Aufgabe Erfolg haben. In diesem Sinne füllten sich die Gefäße beim gemeinsamen Schöpfen von „Wasser wie Mut“.

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