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Am Freitag, den 13. Januar 2017, waren wir zu Gast auf dem diesjährigen Neujahrsempfang der Großen Kreisstadt Markkleeberg. Oberbürgermeister Karsten Schütze (SPD) blickte in seiner Neujahrsansprache zurück auf die vergangenen zwölf Monate. Dabei hob er die vielen erfolgreich zu Ende gebrachten Bauvorhaben hervor, wie bps. die Sanierung der Kita "Villa Kunterbunt" in der Schmiedestraße, die Sanierung des Weißen Hauses, die grundhafte Erneuerung eines Teilstückes der August-Bebel-Straße bis zum Rudolf-Hildebrand-Gymnasium und nicht zuletzt den Bau des Markkleeberger Sportbades, das am 22. Dezember feierlich eröffnet wurde.

Zugleich blickte er auf die kommenden Monate, auch über 2017 hinaus. Weitere bedeutsame Bauprojekte stehen an - so zum Beispiel der Neubau der Kindertagesstätte im Sonnenweg, der Neubau eines Funktionsgebäudes im Kanupark, der Bau des Wasserwanderratsplatzes am Ostufer des Cospudener Sees, die grundhafte Sanierung der Friedrich-Ebert-Straße oder die Entwicklung der "Neuen Mitte" Markkleebergs entlang der Rathausstraße.

Darüber hinaus lobte er alle, die an dieser Entwicklung mitgewikrt haben bzw. weiter mitwirken. Er würdigte auch jene, die für Ordnung, Schutz und Sicherheit zuständig sind: die sächsische Polizei. Der Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz erhielt hierbei eine besondere Auszeichnung: der Ehrenpreises des Oberbürgermeisters und zeigte sich in seinem anschließend Grußwort sichtlich gerührt. Die musikalische Umrahmung durch das Polizeiorchester Sachsen rundete den stimmungsvollen Neujahrsempfang ab.

Bilder: Stadt Markkleeberg

Heute war ich bei einer ganz besonderen Eröffnung in Markkleeberg: Das neu gebaute Sportbad öffnete erstmals seine Türen der Öffentlichkeit. Hunderte Gäste waren dabei, als von Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze und dem Staatssekretär des Sächsischen Ministeriums des Innern, Dr. Michael Wilhelm, der symbolische Schlüssel an Christoph Kirsten übergeben wurde, der neben dem Kanupark nun auch das Sportbad für die Stadt Markkleeberg betreibt.

Es ist ein richtiges Schmuckstück geworden und lädt geradezu ein, ein paar Bahnen zu schwimmen. Ab 14. Januar 2017 startet dann der reguläre Badebetrieb.

Weitere Informationen zum Sportbad Markkleeberg: http://www.sportbad-markkleeberg.de/

Die beiden SPD-Bürgerbüros der Landtagsabgeordneten Petra Köpping in Markkleeberg und Grimma sind über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel wie folgt nicht besetzt:

- in Markkleeberg vom 23. Dezember 2016 bis zum 2. Januar 2017

- in Grimma vom 22. Dezember 2016 bis zum 10. Januar 2017

Anschließend können die Mitarbeiter wieder wie gewohnt vor Ort angetroffen werden und sind unter 0341 - 59402999 (Markkleeberg) bzw. 03437 - 9783540 (Grimma) bzw. per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

Petra Köpping wünscht ebenso wie ihre Bürgerbüro-Mitarbeiter allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage sowie einen guten und gesunden Start in das neue Jahr!

Nach monatelangen Beratungen und Verhandlungen wird diese Woche im Sächsischen Landtag der Doppelhaushalt des Freistaates Sachsen für die Jahre 2017 und 2018 verabschiedet. Laut Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Mitglied des Sächsischen Landtages, bringt dieser einige Verbesserungen für den Landkreis Leipzig mit sich:

„Die Unterstützung der kommunalen Ebene durch den Freistaat war bereits in der Vergangenheit ein Kernthema der SPD-Fraktion. Deshalb war es uns wichtig, diese mit einem Investitionsprogramm zu unterstützen. Das entsprechende Förderprogramm „Brücken in die Zukunft“ konnte für die kommenden beiden Jahre finanziell untersetzt werden. Wir haben unser Versprechen gehalten und stellen damit sicher, dass die kommunalen Investitionspläne, wie vorgesehen, umgesetzt werden können - zum Beispiel beim Bau neuer Kindertagesstätten in Markkleeberg, Naunhof oder Regis-Breitingen.“

Darüber hinaus würde mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine weitere Infrastruktursäule im Landkreis gestärkt. „Besonders wichtig ist uns der ÖPNV als zentrale Daseinsvorsorge im ländlichen Raum. Hier gab es in den letzten Jahren immer wieder berechtigte Kritik. Deshalb haben wir die finanzielle Ausstattung der Zweckverbände um 15 Mio. pro Jahr Euro erhöht. Davon wird auch der ZVNL und letztlich der ÖPNV in der Fläche profitieren - bspw. bei der Umsetzung des Modellprojektes ,Muldental in Fahrt‘. Aus meiner Sicht ein sehr wichtiges Signal für die Zukunft der Mobilität im Landkreis Leipzig“, führt Köpping weiter aus.

Zudem sei auch wesentlich mehr für die sozialen Bereiche vorgesehen: „Erstmals wird es für die soziale Betreuung der Schülerinnen und Schüler an den sächsischen Schulen ein eigenes Landesprogramm in Höhe von 15 Millionen Euro geben. Damit können die laufenden Projekte gesichert und verstetigt sowie neue Sozialarbeiterstellen geschaffen werden. Noch aus meiner Zeit als Landrätin im Leipziger Land weiß ich um die Bedeutung der Schulsozialarbeit für den Landkreis. Seitdem habe ich aus zahlreichen Gesprächen die Botschaft nach Dresden mitgenommen, dass der Bedarf weiter gestiegen ist.“

Allein diese drei Beispiele würden zeigen, dass der Doppelhaushalt 2017/2018 in die Zukunft gerichtet und breit angelegt ist und dabei insbesondere auch die Stärkung der Kommunen zum Ziel hat. „Es geht um Zukunftsthemen wie Bildung, Infrastruktur, Integration und solide Finanzen, um Gerechtigkeit und einen handlungsfähigen Staat. Also letztlich auch um eine Stärkung unserer Demokratie. Dieser Doppelhaushalt verdeutlicht zudem die konstruktive und progressive Zusammenarbeit der CDU-SPD-Regierungskoalition Für die weitere Entwicklung des Landkreises Leipzig jedenfalls eine gute Basis“, so Köpping abschließend.

Links:

Weitere Informationen zum Doppelhaushalt 2017/2018 finden Sie hier:

http://haushalt.spdsaxlt.de/

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Markkleeberg, den 12. Dezember 2016
Pressemitteilung
Thema: Doppelhaushalt 2017/2018

Am Freitag, dem 25. November 2016, besuchte Petra Köpping gleich drei Schulen im Landkreis Leipzig. Zunächst las sie an der Grundschule in Rötha der Klasse 3a das Buch „Elvis im Einsatz“ vor. Darin geht es um zwei Kinder, die in den Sommerferien ein Fundbüro eröffnen und dadurch so einige Abenteuer erleben.

Danach ging es im Beruflichen Schulzentrum Leipziger Land (BSZ) weiter. Dort kam sie mit Herr Großkopf, Schulleiter des BSZ, Herr Reck, seinem Stellvertreter, Herr Schulz von der Sächsischen Bildungsagentur, Herr Berndt, Bürgermeister der Stadt Böhlen, Frau Junghanns, Fachleiterin für den DaZ-Unterricht sowie Frau Meyer, DaZ-Lehrerin zum Thema DaZ-Unterricht und Integration über Bildung und Schule ins Gespräch.

Gleiches Thema schließlich auf der dritten Station an der Oberschule in Böhlen im Gespräch mit Frau Hensel, Schulleiterin, Frau Hesse, DaZ-Lehrerin sowie Herr Berndt, Bürgermeister.

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