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Exotische Speisedüfte in allen Räumen, Fröhlichkeit und Sprachenvielfalt: Die Interkulturelle Haltestelle UNU MONDO, ein Projekt der Diakonie Leipziger Land und der Ev.-luth. Kirchgemeinde Grimma, hatte am 23. September 2015 im Rahmen der 5. Interkulturellen Woche des Landkreises Leipzig zum gemeinsamen Kochen, Essen und Kennenlernen ins Jugendhaus „Come in“ eingeladen. Während die Eltern und ehrenamtlichen Helfer in der Küche bruzelten, konnten die Kinder ein Puppenspiel erleben. Viel Würze hatten auch die Gespräche am großen Tisch mit Petra Köpping, die als Schirmherrin der 5. Interkulturellen Wochen herzlich begrüßt wurde. Die rechtlichen Voraussetzungen für Integration sind inzwischen gegeben, die staatliche Unterstützung nimmt zu, aber an der Umsetzung vor Ort z. B. durch Behörden oder Banken hapert es. Das bestätigte Petra Köpping. Die entspannte Atmosphäre beim gemeinsamen Essen, Spielen und Reden an diesem Abend mit vielen Asylbewerber- und Migrantenfamilien, Grimmaern, Mitgliedern der Kirchgemeinde, des SPD-Ortsvereins, der Stadtverwaltung, Jugendlichen der Initiative „St. Augustin denkt bunt“ vom Gymnasium setzt in Grimma ein hoffnungsvolles Zeichen.

Noch bis zum 1. Oktober können gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände sowie an Landkreise und kreisfreie Städte Fördergelder für die Information, Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen bei der Sächsischen Aufbaubank beantragen.

„Dank der Förderrichtlinie ,Integrative Maßnahmen‘ stehen dieses Jahr 3,5 Mio. und nächstes Jahr 4,5 Mio. Euro Fördermittel für die finanzielle Unterstützung des Engagements für Flüchtlinge zur Verfügung. Ich möchte deshalb insbesondere auch im Landkreis Leipzig gemeinnützige Träger sowie das Landratsamt selbst dazu ermuntern, viele Anträge auf Fördergelder zu stellen“, sagt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

Am kommenden Mittwoch, den 26. August 2015, wird Staatsministerin Petra Köpping an der Aktion „Perspektivwechsel“ der Liga der Freien Wohlfahrtspflege teilnehmen. Im Rahmen dieser Aktion wird sie einen Tag bei den FlüchtlingssozialarbeiterInnen des Caritasverbandes Leipzig, die Flüchtlinge im Landkreis Leipzig betreuen, mitarbeiten.

Durch die aktive Mitarbeit im Rahmen des Perspektivwechsels sollen die Leistungen sozialer Arbeit besser verstanden und die gewonnen Erfahrungen in die eigene berufliche Praxis integriert werden.

Die Aktionswoche „Perspektivwechsel“ findet in der Woche vom 24. bis 28. August bereits zum siebenten Mal statt.

Am letzten Freitagnachmittag in den Schulferien - noch einmal ein sonniger Tag - nahm Petra Köpping an der Eröffnungsfeier zum Erweiterungsbau der Grundschule Markranstädt teil. Der architektonisch beeindruckende Anbau in schiffsähnlicher Form wurde während des laufenden Schulbetriebes gebaut und pünktlich zum neuen Schuljahr fertiggestellt. Die Notwendigkeit der Erweiterung zeigt sich schon allein daran, dass zum Schuljahr 2015/2016 erstmals vier erste Klassen eingeschult und nun insgesamt 325 Kinder beschult werden. Petra Köpping wünscht der Schulbesatzung um Kapitänin Simone Müller einen gelungenen Schulstart. Ahoi!

Bildquellen: Stadt Markranstädt

Am Montag, den 08. Juni 2015, war Petra Köpping zu Gast beim Kinder- und Jugendparlament (Kijupa) in Borna. In der Veranstaltungsreihe "Kijupa fragt" bezog sie Stellung zu Themen wie politisches Engagement junger Leute vor Ort, politische Bildung in der Schule oder Unterbringung und Integration von Asylsuchenden. Auch ein paar persönlichere Fragen wurden gestellt, z.B. wie Petra Köpping eigentlich zur Politik gekommen ist. Zum Schluss gab es noch ein obligatorisches Foto und der Hinweis, dass sich das Kijupa jederzeit bei Fragen und Anliegen an das BürgerInnenbüro Petra Köpping wenden kann.

 

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