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Petra Köpping empfing Besuchergruppe aus dem Landkreis Leipzig

Auf Einladung von Petra Köpping statte am Donnerstag, dem 22. Juni 2017, eine Gruppe sehr interessierter Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis bzw. dem Landkreis Leipzig, im Sächsischen Landtag einen Besuch ab.

Zunächst hatten sie Gelegenheit, die Aktuelle Stunde der 57. Plenarsitzung des Sächsischen Landtags live im Plenarsaal zu verfolgen. Wie es der Zufall wollte, sprach Petra Köpping gerade als Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration mit deutlichen und engagierten Worten zum Thema Integration. Nach einer daran anschließenden Informationsrunde mit dem Besucherdienst freuten sie sich auf das gemeinsame Gespräch mit Petra Köpping als Landtagsabgeordnete bei Kaffee, Kuchen und Kartoffelsuppe. Die Teilnehmer, vorwiegend Seniorinnen und Senioren, waren aus Markkleeberg, Borna, Grimma, Brandis, Leipzig, Schönbach, Pomßen, sogar aus Kohren-Sahlis, Krostitz und Eilenburg mit dem Zug angereist - unter ihnen auch der Kreisvorsitzende der SPD und Bundestagskandidat für den Wahlkreis 154 (Leipzig Land), Markus Bergforth.

In dieser Gesprächsrunde ließ Köpping ihre Gäste hinter die Kulissen des Alltags als Staatsministerin und Landtagsabgeordnete blicken. Wie sie als Ministerin ihre Aufgabenbereiche der Integration, der Gleichstellung sowie der Demokratieförderung ausfüllt, fand große Anerkennung. Zudem spielte auch die Aufarbeitung der Nachwendezeit eine Rolle, um die sie sich seit knapp einem Jahr intensiv kümmert. Hier erntete sie ebenfalls große Zustimmung, stehen doch die eigenen Lebensgeschichten der Besuchergruppe ebenfalls dahinter.

Bei hochsommerlichen Temperaturen sind daneben eine Vielzahl weiterer Themen diskutiert worden, wobei die Gemüter teilweise erhitzten: der Osten als verlängerte Werkbank, die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine neue Heimat für die Heuersdorfer, Eingemeindungen kleinerer Dörfer und Städte in dadurch größer werdende Kommunen, die mangelnde Sicherheit in Leipzigs Straßenbahnen, der geplante Kiesabbau in Zwenkau, das Tragen von Kopftuch und Burka sowie natürlich auch die letzten Wahlprognosen und die Politik der SPD.

Am Schluss einer spannenden Gesprächsrunde traf man sich zum obligatorischen Gruppenbild und dankte Petra Köpping, dass sie sich nicht nur sachkundig und mit ganzem Einsatz engagiert, sondern dass man ihr die große Freude an ihrer Arbeit auch anmerkt.

Auch in diesem Jahr lädt die Landtagsabgeordnete Petra Köpping (SPD) wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis bzw. dem Landkreis Leipzig in den Sächsischen Landtag ein. Die Fahrt findet statt am Donnerstag, den 22. Juni 2017. Der Besuch beinhaltet eine Führung durch den Landtag, das Verfolgen einer Plenarsitzung sowie ein Abgeordnetengespräch mit Petra Köpping in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen. Für die Besucherinnen und Besucher fallen dabei keine Kosten an.

Anmeldungen für die Fahrt sind ab sofort telefonisch unter 0341 – 59402999 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Alle weiteren Reisemodalitäten werden im Rahmen der Anmeldung mitgeteilt.

Anlässlich des heutigen bundesweiten EU-Projekttages war ich am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in Böhlen, um gemeinsam mit Jörg Großkopf (Schulleiter), Dietmar Berndt (Bürgermeister der Stadt Böhlen), Jörg Heynoldt (Leiter Sächsische Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig), Aaron Anselim & Luzie Funke (Moderation), Thomas Reck (stellv. Schulleiter) sowie den 12. Klässler*innen zur Bedeutung der Europäischen Union ins Gespräch zu kommen.

Neben Fragen zum Brexit, der Situation in Griechenland oder dem Erstarken des Rechtspoplusimus in Europa kamen auch Themen zur Sprache, die die Schülerinnen und Schüler vor Ort bewegen - zum Beispiel, wie es in der Asylpolitik weitergeht, wie Integration in großen wie in kleineren Städten gelingen kann oder welchen Einfluss die EU, aber auch der Brexit, auf die Unternehmen in unserer Region hat?

Es war eine spannende Diskussion mit vielen sehr guten Wortbeiträgen der Schülerinnen und Schülern. Miteinander über politische Fragen unserer Zeit ins Gespräch zu kommen, ist wichtig - gerade auch an Schulen. Deshalb vielen Dank an das BSZ Böhlen für die tolle Organisation dieses Projekttages!

Am Samstag, den 20. Mai 2017, feierte der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e.V. in Bad Lausick sein Frühlingsfest. Der Name des Festes - "Frühlingsrolle" ist dabei an die Örtlichkeit angelehnt. Die "Alte Rollschuhbahn" ist ein interkultureller Begegnungsort, wo Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft oder Kultur miteinander aktiv werden. Zum Beispiel gibt es gemeinsame Workshops, diverse sportliche Angebote und eine Fahrradwerkstatt.
In Gesprächen mit Andreas Rauhhut (Flexibles Jugendmanagement im Landkreis Leipzig), Ines Lüpfert (Jugendamtsleiterin im Landkreis Leipzig), Michael Hultsch (Bürgermeister der Stadt Bad Lausick) und Markus Bergforth (Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Leipzig) konnte ich mich von der Bedeutung dieses des Projektes überzeugen, nämlich das hier Integration hervorragend funktioniert und gelebt wird. Deshalb ein großes Dankeschön an alle Beteiligten. Ich komme gern wieder.

Petra Köpping: 60 Millionen Euro zusätzlich für kommunalen Straßen- und Brückenbau - Landkreis Leipzig mit zwölf Vorhaben dabei

Sachsen wird weitere 60 Millionen Euro für den Ausbau und Erhalt von kommunalen Straßen und Brücken bereitstellen. „Mit diesen zusätzlichen Geldern können auch bei uns im Landkreis Leipzig weitere dringende Bauarbeiten in Angriff genommen werden“, teilte Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Mitglied des Sächsischen Landtages, zur am Mittwoch erzielten Einigung zwischen Verkehrs- und Finanzministerium mit.  

„Der Freistaat Sachsen lässt die Kommunen beim kommunalen Straßen- und Brückenbau nicht allein. Nach den erst kürzlich für diesen wichtigen Bereich zusätzlich bewilligten rund 32 Millionen Euro, die aus Ausgaberesten des vergangenen Jahres stammen,  ist das eine weitere gute Nachricht für unsere Städte und Gemeinden. Mit diesem Geld kann der Sanierungsstau der vergangenen Jahre weiter abgebaut werden. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger,“ so Köpping weiter. 

„Zu den zwölf Projekten in unserer Region gehören unter anderem die Erneuerung der „Straße des Friedens" im Ortsteil Steinbach der Stadt Bad Lausick, der grundhafte Ausbau der „Friedrich‐Fröbel‐Straße“ in Geithain, der grundhafte Ausbau der Dorfstraße Störmthal (ehemalige S 242) der Gemeinde Großpösna oder der Fahrbahnausbau „Am Dorfteich“ im Ortsteil Meltewitz der Gemeinde Lossatal“, so Köpping abschließend.

Hintergrund:

Nach Angaben des Verkehrsministeriums fließen in diesem Jahr nunmehr insgesamt rund 211 Millionen Euro in die Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben der sächsischen Kommunen, Städte und Landkreise – das ist fast eine Verdopplung der ursprünglich im Haushalt vorgesehenen Gelder. Die in diesem Jahr bisher zur Verfügung stehenden Mittel hatten nicht ausgereicht, um alle vorliegenden Förderanträge bewilligen zu können. Neben den bereits gebundenen Mitteln für laufende Maßnahmen lagen für dieses Jahr bis Ende April weitere rund 250 neue bewilligungsfähige Anträge für kommunale Straßen- und Brückenbauvorhaben vor. Die Ausreichung der Mittel steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Sächsischen Landtages.

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Markkleeberg, den 18. Mai 2017
Pressemitteilung
Thema: Verkehrsinfrastruktur

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