Login

Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) hatte am Montagabend, den 01. Juli ins Kulturkino Zwenkau zum Kandidierendenforum zur Landtagswahl eingeladen. Exakt zwei Monate vor der richtungsweisenden Landtagswahl in Sachsen am 01. September, lauschten gut 80 Bürgerinnen und Bürger neben SPD-Kandidatin Petra Köpping auch den Positionen der anderen Direktkandidierenden im Wahlkreis 24/ Leipzig Land 2: René Jalaß (Linke), Tommy Penk (Grüne), Anja Jonas (FDP), Oliver Fritzsche (CDU) und Elke Gärtner (AfD).

Deutliche Unterschiede wurden in Zwenkau besonders zwischen Köpping und den Vertretern der mitte-rechts Parteien deutlich. So bekannte sich die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration zu einer Herabsetzung des Wahlalters, für die Einführung der Gemeinschaftsschule als zusätzliche Schulform, für ein Informationsfreiheitsgesetz und die Einführung von 5 Tagen Bildungsurlaub im Sachsen sowie eine stärkere institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen.

Köpping solidarisierte sich in Zwenkau mit der „Fridays for future“-Bewegung. Sie findet den Weg des Dialogs der Sächsischen Staatsregierung, wie zuletzt auf der Schülerklimakonferenz, den richtigen. Zugleich bekannte sie sich zum Kohlekompromiss mit dem Ausstiegsdatum 2038. Die kommenden 20 Jahre müssen jedoch genutzt werden, um den Strukturwandel innovativ zu begleiten. Als ehemalige Landrätin hatte sie bereits bei der Gestaltung des Leipziger Neuseenlandes gezeigt, wie tatendurstig und zukunftsgewandt sie Veränderungen begegnen kann.

Im Themenblock Verkehr und Mobilität sprach sich Köpping besonders für ein bezahlbares und verständliches Ticketsystem aus. Deshalb brauche es endlich eine Landesverkehrsgesellschaft, die den Tarifdschungel beendet.

Besonders am Herzen liegt Köpping eine Stärkung der politischen Bildung und des Miteinanders in Sachsen. Sie steht für eine starke SPD, die in einer kommenden Koalition genau diese Ziele auch umsetzen kann, ohne sich bereits jetzt auf mögliche Koalitionspartner festzulegen - mit Ausnahme der AfD, mit denen die SPD unter keinen Umständen eine Regierung bilden wird.

 

Vor 25 Jahren wurde der Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW) gegründet, dem ich zu meiner Zeit als Landrätin des ehemaligen Landkreises Leipziger Land vorstehen durfte. Aufgrund dieses tollen Jubiläums fuhr heute eine historischen Diesellok und ein Mitropa-Wagen von Markkleeberg zum Entsorgungsstandort nach Cröbern und zurück.

Während der gut zweieinhalbstündigen Fahrt führte ich viele gute Gespräche, u.a. mit Karsten Schütze, Oberbürgermeister von Markkleeberg, Dietmar Berndt, Bürgermeister von Böhlen sowie Espenhains ehemaligem Bürgermeister, Jürgen Frisch.

 

 

360.000 Euro fließen aus Sportstättenförderprogramm in den Landkreis Leipzig

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung die Gelder für das "Sportstättenförderprogramm - Sanierung kommunaler Einrichtungen" beschlossen. Darunter befinden sich auch mit 270.000 Euro das Projekt zur Sanierung der Vier-Bahnen-Kegelsportanlage in Regis-Breitingen und mit 90.000 Euro das Projekt zur Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle in Zwenkau. Dazu erklären die für den Landkreis Leipzig zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe und die Landtagsabgeordnete Petra Köpping:

Kolbe: „Sport hält nicht nur fit und macht Spaß. Er bringt die Menschen zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Land. Darum freue ich mich, dass das heute beschlossene Sportstättenförderprogramm auch im Landkreis Leipzig Früchte tragen wird und die Bürgerinnen und Bürger in Zwenkau und Regis-Breitingen bald in renovierten Einrichtungen sportlich aktiv werden können.“

Köpping: „Als langjährige Kommunalpolitikerin kenne ich die Bedürfnisse im ländlichen Raum sehr gut. Im Austausch mit den Entscheidungsträgern in Berlin spreche ich diese regelmäßig an, denn die Städte und Gemeinden schaffen notwendige Investitionen nicht allein und brauchen die Unterstützung des Freistaates wie eben auch des Bundes. Nachdem wir in Sachsen mit dem Investitionsprogramm "Brücken in die Zukunft" bereits viele wichtige Maßnahmen realisieren konnten, ist es nun umso erfreulicher, dass der Bund u.a. durch das neue Sportstättenförderprogramm nachzieht und zwei Städte aus dem Landkreis Leipzig davon profitieren werden. Als ehemalige Leistungssportlerin kann ich zudem nur betonen, wie wichtig die Förderung des Sports ist."

Das SPD-Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Köpping in Grimma, Lorenzstraße 6 (Ecke Kreuzstraße), ist ab Montag, den 8. April 2019, wieder täglich für die Bürgerinnen und Bürger aus Grimma und Umgebung geöffnet (Öffnungszeiten: Mo 14-18 Uhr, Di 14-19 Uhr, Mi 14-18 Uhr, Do 14-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr).

Neuer Mitarbeiter vor Ort ist Thomas Glaser. Er wird das Team von Petra Köpping verstärken und bringt viel kommunalpolitische Erfahrung und Vernetzung mit. So ist Glaser seit vielen Jahren Stadtrat in Grimma sowie Ortschaftsrat und Ortsvorsteher in Nerchau.

Petra Köpping erklärt zur Neubesetzung:

„Ich freue mich sehr, dass wir das Büro schnell wieder neu besetzen und mit Thomas Glaser einen in der Grimmaer Region anerkannten und gut vernetzten Menschen für uns gewinnen konnten. Er tritt die Nachfolge von Beate Bahnert an, die am 26. Februar leider völlig überraschend verstorben ist. Ich möchte sie an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich würdigen, denn sie begleitete mich in den vergangenen Jahren als sehr engagierte, zuverlässige und herzliche Mitarbeiterin. Sie fehlt uns. Ihrer Familie wünsche ich in diesen schweren Tagen und Wochen viel Kraft, Trost und Beistand.“

--

SPD-BürgerInnenbüro Petra Köpping, Mitglied des Sächsischen Landtages
Lorenzstraße 6
O4668 Grimma
Tel. 03437 – 9783540
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.petra-koepping.de
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten: Mo 14-18 Uhr, Di 14-19 Uhr, Mi 14-18 Uhr,  Do 14-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr

Gemeinsamer Aufruf der Landtagsabgeordneten von CDU, SPD, Linke und Grüne im Landkreis Leipzig anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar

Am 27. Januar 1945 wurde das NS-Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee befreit. Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog wurde 1996 ein bundesweiter Gedenktag gesetzlich verankert. Dieser Tag erinnert uns an die Opfer des Nationalsozialismus und an das Schicksal von Millionen Menschen.

Herzog führte in seiner Proklamation dazu wie folgt aus:

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

 

Im Landkreis Leipzig finden am 27. Januar 2019 wieder vielerorts Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt. So zum Beispiel:

- in Borna, 16:00 Uhr, Gedenkstätte Lobstädter Straße

- in Markkleeberg, 15:00 Uhr an den Gedenksteinen des ehemaligen Frauenaußenlagers des KZ-Buchenwald im Equipagenweg

- in Markranstädt, 09:30 Uhr am VdN-Denkmal auf dem Friedhof Markranstädt, Lützner Straße 64

- in Frohburg, 14:00 Uhr auf dem Häftlingsfriedhof des ehemaligen KZ-Außenlagers Flößberg

Bereits am 26. Januar, 17:00 Uhr, findet ein Konzert zur CD „Klingende Toleranz“ des Leipziger Synagogalchors und des Kammerchors Josquin des Préz in der Stadtkirche Borna, Rossmarktsche Straße, 04552 Borna, statt.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

niemals darf vergessen werden, welches Leid die Nationalsozialisten über die Menschheit brachten. Unser gemeinsames Gedenken und Innehalten an diesem Tag ist deshalb besonders wichtig. Bitte unterstützen sie die entsprechenden Gedenkveranstaltungen. Zeigen Sie damit, dass im gesamten Landkreis Leipzig Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Respekt, Toleranz und Weltoffenheit gelebt wird und dass menschenverachtende Parolen, Hass und Gewalt bei uns keinen Platz haben.

Ihre Landtagsabgeordneten

Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), Hannelore Dietzschold (CDU), Oliver Fritzsche (CDU), Svend-Gunnar Kirmes (CDU), Petra Köpping (SPD), Kerstin Köditz (Die Linke), Enrico Stange (Die Linke), Dr. Gerd Lippold (Bündnis 90/Die Grünen).

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok