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Auch in diesem Jahr lädt die Landtagsabgeordnete Petra Köpping (SPD) wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis bzw. dem Landkreis Leipzig in den Sächsischen Landtag ein. Die Fahrt findet statt am Donnerstag, den 22. Juni 2017. Der Besuch beinhaltet eine Führung durch den Landtag, das Verfolgen einer Plenarsitzung sowie ein Abgeordnetengespräch mit Petra Köpping in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen. Für die Besucherinnen und Besucher fallen dabei keine Kosten an.

Anmeldungen für die Fahrt sind ab sofort telefonisch unter 0341 – 59402999 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Alle weiteren Reisemodalitäten werden im Rahmen der Anmeldung mitgeteilt.

Anlässlich des heutigen bundesweiten EU-Projekttages war ich am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in Böhlen, um gemeinsam mit Jörg Großkopf (Schulleiter), Dietmar Berndt (Bürgermeister der Stadt Böhlen), Jörg Heynoldt (Leiter Sächsische Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig), Aaron Anselim & Luzie Funke (Moderation), Thomas Reck (stellv. Schulleiter) sowie den 12. Klässler*innen zur Bedeutung der Europäischen Union ins Gespräch zu kommen.

Neben Fragen zum Brexit, der Situation in Griechenland oder dem Erstarken des Rechtspoplusimus in Europa kamen auch Themen zur Sprache, die die Schülerinnen und Schüler vor Ort bewegen - zum Beispiel, wie es in der Asylpolitik weitergeht, wie Integration in großen wie in kleineren Städten gelingen kann oder welchen Einfluss die EU, aber auch der Brexit, auf die Unternehmen in unserer Region hat?

Es war eine spannende Diskussion mit vielen sehr guten Wortbeiträgen der Schülerinnen und Schülern. Miteinander über politische Fragen unserer Zeit ins Gespräch zu kommen, ist wichtig - gerade auch an Schulen. Deshalb vielen Dank an das BSZ Böhlen für die tolle Organisation dieses Projekttages!

Am Samstag, den 20. Mai 2017, feierte der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e.V. in Bad Lausick sein Frühlingsfest. Der Name des Festes - "Frühlingsrolle" ist dabei an die Örtlichkeit angelehnt. Die "Alte Rollschuhbahn" ist ein interkultureller Begegnungsort, wo Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft oder Kultur miteinander aktiv werden. Zum Beispiel gibt es gemeinsame Workshops, diverse sportliche Angebote und eine Fahrradwerkstatt.
In Gesprächen mit Andreas Rauhhut (Flexibles Jugendmanagement im Landkreis Leipzig), Ines Lüpfert (Jugendamtsleiterin im Landkreis Leipzig), Michael Hultsch (Bürgermeister der Stadt Bad Lausick) und Markus Bergforth (Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Leipzig) konnte ich mich von der Bedeutung dieses des Projektes überzeugen, nämlich das hier Integration hervorragend funktioniert und gelebt wird. Deshalb ein großes Dankeschön an alle Beteiligten. Ich komme gern wieder.

Petra Köpping: 60 Millionen Euro zusätzlich für kommunalen Straßen- und Brückenbau - Landkreis Leipzig mit zwölf Vorhaben dabei

Sachsen wird weitere 60 Millionen Euro für den Ausbau und Erhalt von kommunalen Straßen und Brücken bereitstellen. „Mit diesen zusätzlichen Geldern können auch bei uns im Landkreis Leipzig weitere dringende Bauarbeiten in Angriff genommen werden“, teilte Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Mitglied des Sächsischen Landtages, zur am Mittwoch erzielten Einigung zwischen Verkehrs- und Finanzministerium mit.  

„Der Freistaat Sachsen lässt die Kommunen beim kommunalen Straßen- und Brückenbau nicht allein. Nach den erst kürzlich für diesen wichtigen Bereich zusätzlich bewilligten rund 32 Millionen Euro, die aus Ausgaberesten des vergangenen Jahres stammen,  ist das eine weitere gute Nachricht für unsere Städte und Gemeinden. Mit diesem Geld kann der Sanierungsstau der vergangenen Jahre weiter abgebaut werden. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger,“ so Köpping weiter. 

„Zu den zwölf Projekten in unserer Region gehören unter anderem die Erneuerung der „Straße des Friedens" im Ortsteil Steinbach der Stadt Bad Lausick, der grundhafte Ausbau der „Friedrich‐Fröbel‐Straße“ in Geithain, der grundhafte Ausbau der Dorfstraße Störmthal (ehemalige S 242) der Gemeinde Großpösna oder der Fahrbahnausbau „Am Dorfteich“ im Ortsteil Meltewitz der Gemeinde Lossatal“, so Köpping abschließend.

Hintergrund:

Nach Angaben des Verkehrsministeriums fließen in diesem Jahr nunmehr insgesamt rund 211 Millionen Euro in die Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben der sächsischen Kommunen, Städte und Landkreise – das ist fast eine Verdopplung der ursprünglich im Haushalt vorgesehenen Gelder. Die in diesem Jahr bisher zur Verfügung stehenden Mittel hatten nicht ausgereicht, um alle vorliegenden Förderanträge bewilligen zu können. Neben den bereits gebundenen Mitteln für laufende Maßnahmen lagen für dieses Jahr bis Ende April weitere rund 250 neue bewilligungsfähige Anträge für kommunale Straßen- und Brückenbauvorhaben vor. Die Ausreichung der Mittel steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Sächsischen Landtages.

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Markkleeberg, den 18. Mai 2017
Pressemitteilung
Thema: Verkehrsinfrastruktur

Am vergangenen Freitag, den 21.04.2017, besuchte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Mitglied des Sächsischen Landtages, Petra Köpping (SPD) gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden im Landkreis Leipzig, Markus Bergforth und ihrem Mitarbeiter und zugleich Markkleeberger SPD-Stadtrat, Sebastian Bothe, das Willkommenscafè im Wohnverbund „Katharina von Bora“ der Diakonie Leipzig. Die Gäste stellten dabei ihre jeweiligen Aufgabengebiete innerhalb ihres Wirkungskreises vor und kamen anschließend bei Kaffee und Kuchen mit den anderen Gästen ins Gespräch, um Fragen zu beantworten oder Anliegen und Probleme aufzunehmen.

Zum Willkommenscafé Markkleeberg erklärt Tobias Hönig, Wohnbereichsleiter Wohnung 3 des Wohnverbundes Katharina von Bora des Diakonisches Werk Innere Mission Leipzig e.V.: „Das Willkommenscafé Markkleeberg wurde 2015 von der ökumenischen Willkommensinitiative Markkleeberg ins Leben gerufen. Die Treffen werden thematisch gestaltet und finden einmal im Monat statt. Mittlerweile treffen sich ca. 50 Personen. Hier begegnen sich Jung und Alt, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, mit und ohne Behinderung. Bei den Treffen sind immer ein Dolmetscher für die arabische Sprache sowie englisch sprechende Personen vor Ort. Es finden sich Freundschaften und ehrenamtliche Markkleeberger Bürger bieten sich als Paten für die geflüchteten Menschen an, um sie bei Behördengängen, Arztbesuchen und anderem zu unterstützen. Ziel der regelmäßigen Treffen ist es unter anderem, Menschen mit Flüchtlingshintergrund, welche Neubürger in Markkleeberg sind einen guten Start in der Stadt zu ermöglichen, Kontakte mit anderen Menschen aus Markkleeberg zu initiieren sowie Vorurteile zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen abzubauen.“

Dabei zeigte sich Petra Köpping sichtlich beeindruckt über die Atmosphäre und Größe des Willkommenscafés: „Da ich sachsenweit mittlerweile eine Vielzahl an Begegnungsorten wie diesen kennengelernt habe, war es mir ein großes Bedürfnis, auch einmal in Markkleeberg zu Gast zu sein. Bisher kannte ich das Willkommenscafé nur aus Gesprächen und über die mediale Berichterstattung. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Eindrücke vor Ort. Und diese waren dann äußerst positiv. Zunächst kann aus meiner Sicht das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wie auch der ökumenischen Willkommensinitiative Markkleeberg und dem Wohnverbund Katharina von Bora der Diakonie Leipzig nicht hoch genug gewürdigt werden. Was hier in den letzten zwei Jahren entstanden ist, beeindruckt mich sehr - angefangen von der Organisation des monatlichen Treffens, über die große Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern bis hin zur wunderbaren, familiären Atmosphäre. Vor Ort lernte ich zudem eine Besonderheit des Willkommenscafés kennen: Es begegnen sich nicht nur Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Glaubens, sondern auch Menschen mit und ohne Behinderung. Dadurch und durch die Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und der Nutzung ihrer Räumlichkeiten sind sehr viele positive Synergien entstanden. So konnten bspw. mehr ehrenamtlich Engagierte gefunden werden und - wie ich erfahren habe - bereits erste zu uns geflüchtete Menschen Arbeit im Pflegebereich finden. Zusammengefasst kann man also sagen: Hier wird Integration gelebt.“

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