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Staatsministerin Petra Köpping: „Gemeinsam ein positives und vielfältiges Bild von Heimat zeigen“

(Dresden, den 29. Oktober) Vom 1. bis 4. November wird in Ostritz wieder das Friedensfest unter dem Motto „Zeichen setzen – Hinsehen – Handeln“ gefeiert. Die Veranstalter möchten damit ein Zeichen für das Engagement der bürgerlichen Mitte für Weltoffenheit, Toleranz und Frieden sowie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus setzen. Viele Vereine, Initiativen und Institutionen wie die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, das deutsch-polnische Kinderhaus St. Franzikus oder der Jugendring Oberlausitz e.V. unterstützen das Friedensfest mit einem Stand oder Mitmachaktionen auf dem Marktplatz.

Auch das Demokratie-Zentrum Sachsen, das im Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, angesiedelt ist, wird am Sonnabend, dem 3. November, in der Zeit von 10:30 – 16:00 Uhr auf dem Marktplatz in Ostritz vor Ort sein und über Möglichkeiten der Demokratiearbeit in Sachsen informieren. Das Demokratie-Zentrum Sachsen ist ein Kooperationsverbund staatlicher und nicht-staatlicher Akteure, welches sich für die Stärkung der Demokratie und gegen extremistische und menschenfeindliche Bewegungen im Freistaat Sachsen einsetzt.

Integrationsministerin Petra Köpping „Gelebte Willkommenskultur ist notwendig“

(Leipzig, den 24. Oktober) Zum nunmehr 10. Verbändegespräch Integration begrüßte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, heute in Leipzig erneut rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Verbänden, Trägern, Vereinen und Initiativen. Im Mittelpunkt stand die Diskussion um das Thema „Migration – eine Chance für den Wirtschaftsstandort Sachsen“. Der demografische Wandel wird den deutschen Arbeitsmarkt in den kommenden Jahrzehnten vor weiterhin große Herausforderungen stellen. Die Bevölkerung im Erwerbsalter in Sachsen wird bis zum Jahr 2025 um 15 bis 20 Prozent sinken. Neben der gezielten Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland ist daher das Arbeitskräftepotential von Geflüchteten gezielt zu fördern. Hier gilt es anzusetzen und Voraussetzungen zu schaffen, um diese Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Die Bundesregierung hat auf die zahlreichen Hinweise aus den Bundesländern reagiert und einige wichtige Regelungen getroffen bzw. Anpassungen in Aussicht gestellt. Dies betrifft u.a. die „3+2“-Regelung für eine Ausbildungsduldung sowie ein Maßnahmenpaket, welches mit dem kommenden Gesetz zur Fachkräftezuwanderung aus Nicht-EU-Staaten verbunden ist.

Dazu die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Diese Fortschritte auf Bundesebene sind zu begrüßen. Doch ganz grundsätzlich möchte ich anmerken: ohne eine gelebte Willkommenskultur werden wir keine Fachkräfte in Sachsen begrüßen können. Daher ich bin sehr dankbar, dass so viele Bürgerinnen und Bürger Zivilcourage beweisen und sich für Schwächere einsetzen – egal ob in der Freizeit, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund fördern wir auch in Zukunft dieses Engagement mit unserem Programm ‚Integrative Maßnahmen‘“.

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
24.10.2018
Wirtschaft | Arbeit | Demokratie | Integration

(Dresden, den 18. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, trifft sich am Montag, den  22. Oktober in München mit kommunalen Vertretern und spricht mit Bürgerinnen und Bürgern über Demokratie, Integration und die Nachwendezeit in Ostdeutschland. Bei Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter und dem anschließenden Gespräch mit dem Stadtrat Cumali Naz stehen vor allem Themen wie kommunale Integrationspolitik und Demokratieförderung im Mittelpunkt. Am Abend diskutiert Ministerin Köpping mit Bürgerinnen und Bürgern über die Folgen der Wiedervereinigung Deutschlands, die Erfahrungen der Ostdeutschen in der Nachwendezeit und fehlende Anerkennung.

(Dresden, den 13. Oktober) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, unternimmt vom 15. bis zum 17. Oktober einen Arbeitsbesuch in Brüssel und Mechelen. Die Ministerin wird sich mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Mitgliedern der Europäischen Kommission zu Gesprächen über regionale Entwicklung, Förderung von Integrationsmaßnahmen und Migrationspolitik treffen. Weiterhin steht der Besuch der Stadt Mechelen auf dem Programm. Dort informiert sich die Ministerin über die Umsetzung des Konzeptes von Sicherheit und Integration.

Ministerin Köpping: „Interkulturelle Öffnung kann nicht von oben herab verordnet werden“

(Plauen, den 12. September) Vor rund 80 Gästen sprach die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, im Rahmen der Podiumsdiskussion „academy im dialog – Interkulturelle Öffnung unserer Gesellschaft: Was bedeutet das? Wo stehen wir? Wie kann sie gelingen?“ heute im Plauener Malzhaus.

Integrationsministerin Petra Köpping machte deutlich, dass sich im Bereich der Integrationsarbeit in den vergangenen vier Jahren viel bewegt hat. „Es ist uns gelungen, gemeinsam mit Bildungsträgern, Expertinnen und Experten sowie den vielen ehrenamtlich Tätigen in Sachsen den Anfang einer ernstzunehmenden Integrationspolitik zu schaffen. Wir konnten viele Programme auflegen und Strukturen schaffen, wie in der Flüchtlingssozialarbeit, der Versorgung in den psychosozialen Zentren, einem eigenen Landessprachprogramm“, erklärt Ministerin Petra Köpping.

"Interkulturelle Öffnung in allen Ebenen unserer Gesellschaft ist dabei eine Voraussetzung für das Gelingen von Integration und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt", sagt Steve Wohlfahrt, Vorstand der academy-isc. Eine Grundlage hierfür ist u.a. die Notwendigkeit der Erlangung fundierten und breitgefächerten interkulturellen Wissens aller am Integrationsprozess beteiligten Akteure. Mit Bildungsangeboten, wie beispielsweise unserer interkulturellen Coachingreihe „Hilfe für Helfer“, die vom Freistaat Sachsen über das Programm Integrative Maßnahmen gefördert wird und in deren Rahmen das heutige Podiumsgespräch stattgefunden hat, möchten wir dazu beitragen. Dabei ist uns sehr wichtig, mit Beteiligten ins Gespräch zu kommen, die jeweiligen Erfahrungen und Anliegen aufzugreifen und die konkrete Situation in ihrem ganzen Spektrum ernst zu nehmen. Die heutige Veranstaltung hat diesen Ansatz wieder bestätigt."

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