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Ministerin Köpping: „Gute Beispiele zeigen“

Was hat eine Pferdeostheopatin mit der Inhaberin von MAMIinFORM® und der Betreiberin der LIKE Agentur gemeinsam?

Die drei gehören zu den wenigen Frauen, die sich mit einem Start-up selbstständig machen. Und damit liegen sie im Trend. Eine KfW-Studie zu Existenzgründerinnen in Deutschland kommt zu dem Schluss: „Im Jahr 2013 stellen wir fest: Das Gründergeschehen in Deutschland wird immer weiblicher! Der Anteil an Frauen an allen Existenzgründungen erreicht einen Rekordwert: 43 % aller Gründungen ist von Frauenhand vollzogen.“

„Mit dem sächsischen Gründerinnenpreis wollen wir gute Beispiele ins Licht rücken“, erklärt die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping. Am 22. Januar 2016 wird der Preis zum 16. Mal  in Dresden verliehen. Die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Hochschulen, Kammern, Banken, Unternehmen und Verwaltung, hat jetzt die Shortlist mit sieben Kandidatinnen erstellt.

Am Montag, den 09. November 2015, war Staatsministerin Petra Köpping zu Gast im Gymnasium St. Augustin zu Grimma, um gemeinsam mit Svend-Gunnar Kirmes (Mdl), Tobias Burdukat (Stadt- und Kreisrat), Marc Öhlert & Reaber Younes aus der Gemeinschaftsunterkunft Bahren sowie Moderator Jonathan Heidecker zum Thema "Asyl und Asylpolitik - Wie ist mit dem momenaten Zustrom umzugehen?" zu diskutieren und Frage der Schüler/innen der 9. Klassen zu beantworten. Dabei wurde deutlich, dass die aktuellen Herausforderungen nur gemeinsam bewältigt werden können und das Engagement jedes Einzelnen gefragt ist.

Sachsen fördert Landesfachstelle für Männerarbeit

Am 3. November ist Weltmännertag. Auch im fünfzehnten Jahr seines Bestehens ist er nur Eingeweihten bekannt. Wo der internationale Frauentag seit mehr als hundert Jahren etabliert ist, fristet der Weltmännertag ein Schattendasein. Da stellt sich die Frage: Braucht es einen solchen Tag?

"Zur Gleichstellungspolitik gehört auch die Männerarbeit" erklärt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, "deshalb fördern wir eine Landesfachstelle für Männerarbeit."

Im Rahmen einer Pressekonferenz zum Landesprogramm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz am Freitag (30. Oktober 2015) sagte die Sächsiche Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping:

"Es gibt einen sehr großen Bedarf auf dem Gebiet der politischen und demokratischen Bildung im Freistaat und deshalb ist das Förderprogramm 'Weltoffenes Sachsen' ein Instrument, das wir stärken wollen. Die Vereine und Initiativen sind eine wichtige Stütze für die Demokratie, für das Programm sehe ich eine Notwendigkeit." Die Ministerin kündigte die Änderung der Förderrichtlinie für das kommende Jahr an. Den Auftakt des Prozesses bildete ein Workshop mit rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Freitag.

Über 100 Projekte in 2015  -  Auftakt für Novellierung der Förderrichtlinie

Seit knapp einem Jahr ist das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ im Geschäftsbereich der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration übergegangen.
Mit dem Doppelhaushalt 2015/ 2016 sind die Fördermittel für die Stärkung der demokratischen Kultur im Programm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ um mehr als 1,4 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt worden. Durch diese Mittel in einer Gesamthöhe von jährlich rund 3,8 Mio. Euro konnten im Jahr 2015 bislang mehr als 100 Projekte in Sachsen gefördert werden. Außerdem wurde die so genannte Extremismusklausel abgeschafft und somit der Praxis des Bundes gefolgt.

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