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Die sächsische Staatsregierung hat die Förderrichtlinie »Soziale Betreuung Flüchtlinge« des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz/Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration verabschiedet. Die kommunalen Unterbringungsbehörden, die Landkreise und Kreisfreien Städte, können auf Grundlage dieser Richtlinie Fördermittel für Personal– und Sachkosten zur sozialen Betreuung erhalten. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sieht hierin einen ersten großen Schritt für eine verbesserte Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Freistaat Sachsen. Damit unterstützt die Staatsregierung die vor Ort bereits begonnene Arbeit.

»Mit der ›Sozialen Betreuung‹ ermöglichen wir vor Ort die dringend notwendige Unterstützung, wenn es um das erste Zurechtfinden im Alltag geht«, erklärt Ministerin Köpping. »Das kann ein Besuch beim Arzt sein, das Herantasten an unsere gesellschaftlichen Umgangsformen oder die simple Frage: Wie kommt mein Kind in eine Kindertageseinrichtung oder Schule?«. Dabei sollen die von der kommunalen Ebene eingesetzten Sozialarbeiter in enger Partnerschaft mit Ehrenamtlichen und den zahlreichen Willkommensbündnissen vor Ort arbeiten.

Die Richtlinie wurde in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet. Sie sieht eine Ausstattung von mindestens 3 Millionen Euro vor. Die Verbesserung der sozialen Betreuung von Flüchtlingen ist ein Punkt des Koalitionsvertrages vom November 2014.

»Das sind erste konkrete Schritte einer Willkommens- und Integrationskultur, die auch die sächsische Bevölkerung zu Recht von uns erwartet«, so Köpping weiter.

Die Richtlinie sei Teil einer Gesamtkonzeption des Freistaates Sachsen, zu der unter anderem auch Investitionsmittel von Bund und Land für die nachhaltige Stadtentwicklung gehören sowie die Städtebaurichtlinie, erläuterte die Ministerin abschließend. »Asyl- und Integrationspolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.«

Quelle: http://www.sms.sachsen.de/27858.html

Die sächsische Staatsregierung hat die Förderrichtlinie »Soziale Betreuung Flüchtlinge« des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz/Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration verabschiedet. Die kommunalen Unterbringungsbehörden, die Landkreise und Kreisfreien Städte, können auf Grundlage dieser Richtlinie Fördermittel für Personal– und Sachkosten zur sozialen Betreuung erhalten. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sieht hierin einen ersten großen Schritt für eine verbesserte Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Freistaat Sachsen. Damit unterstützt die Staatsregierung die vor Ort bereits begonnene Arbeit.

»Mit der ›Sozialen Betreuung‹ ermöglichen wir vor Ort die dringend notwendige Unterstützung, wenn es um das erste Zurechtfinden im Alltag geht«, erklärt Ministerin Köpping. »Das kann ein Besuch beim Arzt sein, das Herantasten an unsere gesellschaftlichen Umgangsformen oder die simple Frage: Wie kommt mein Kind in eine Kindertageseinrichtung oder Schule?«. Dabei sollen die von der kommunalen Ebene eingesetzten Sozialarbeiter in enger Partnerschaft mit Ehrenamtlichen und den zahlreichen Willkommensbündnissen vor Ort arbeiten.

Die Richtlinie wurde in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet. Sie sieht eine Ausstattung von mindestens 3 Millionen Euro vor. Die Verbesserung der sozialen Betreuung von Flüchtlingen ist ein Punkt des Koalitionsvertrages vom November 2014.

»Das sind erste konkrete Schritte einer Willkommens- und Integrationskultur, die auch die sächsische Bevölkerung zu Recht von uns erwartet«, so Köpping weiter.

Die Richtlinie sei Teil einer Gesamtkonzeption des Freistaates Sachsen, zu der unter anderem auch Investitionsmittel von Bund und Land für die nachhaltige Stadtentwicklung gehören sowie die Städtebaurichtlinie, erläuterte die Ministerin abschließend. »Asyl- und Integrationspolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.« 

Quelle: http://www.sms.sachsen.de/27858.html, 17.07.2015

Am Dienstag, den 7. Juni 2015, fand der „Aktionstag Schule, Sport, Integration" mit Aydan Özoğuz (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und Petra Köpping (sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration) an der Grundschule „Schule am Rabet“ in Leipzig statt.

Auf dem Programm stehen u.a. eine Gesprächsrunde "Integration und Sport" gemeinsam mit Jimmy Hartwig (DFB-Integrationsbotschafter) und Jörg Gernhardt (1. Vizepräsident des Sächsischen Fußball-Verbands), ein Fußball-Turnier auf dem Soccercourt im Schulhof sowie ein Pressegespräch.

Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz in Berlin

Die Frauen- und Gleichstellungsministerinnen und -minister der Bundesländer haben bei ihrer Tagung vom 2. bis 3. Juli 2015 in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, mehr für die soziale Absicherung von Alleinerziehenden zu tun.

„Wir wollen, dass sich die Arbeitsvermittlung stärker auf Alleinerziehende konzentriert“, erklärt die Sächsische Gleichstellungsministerin Petra Köpping im Anschluss an die Konferenz. Mehr als die Hälfte der Alleinerziehenden hat keine abgeschlossene Berufsausbildung und ist deshalb einem besonders hohen Armutsrisiko ausgesetzt. Ein erster wichtiger Schritt muss das Angebot einer Berufsausbildung sein, das sich mit dem Lebensrhythmus Alleinerziehender vereinen lässt.

Die Länderministerinnen fordern auch eine stärkere Anhebung des Steuer-entlastungsbetrags für Alleinerziehende. Die vor Kurzem beschlossene Erhöhung von 1.308 auf 1.908 Euro reiche nicht aus, da es am Ende nur wenige Euro pro Monat Unterschied ausmache.

Zwanzig Prozent aller Familien mit Kindern sind Alleinerziehenden-Haushalte, davon 90 Prozent Mütter. Die Armutsquote ist mit 40 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei Paarhaushalten.

Die aktuellen Lebensformen sind bunter geworden, weil viele Menschen heute ihre individuellen Lebenswünsche realisieren können. Sie bestimmen selbst, ob sie allein leben, sie heiraten, in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft leben oder innerhalb einer Patchworkfamilie in einer neuen Partnerschaft Kinder großziehen.

Diese Entwicklung muss sich in einer Modernisierung der Familienpolitik niederschlagen und deshalb hatte Berlin zur 25. GFMK das Schwerpunktthema „Gleichstellung in der Familienpolitik“ gesetzt.

Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/198514, 03.07.2015

Integrationsministerin Petra Köpping hat nach einem Besuch der Asylbewerberunterkunft am 1. Juli ein Arbeitsgespräch mit Freitalern, dem Willkommensbündnis, Vertretern der Stadt und des Landkreises geführt. Sie hat Hilfe bei der Suche nach sozialem Betreuungspersonal angeboten und Förderprogramme des Landes zur Unterstützung einer Willkommenskultur vorgestellt.

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