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Am Mittwoch, den 23. September 2015, fand das Verbändegespräch Arbeitsmarktintegration im Hygienemuseum Dresden statt: Mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und kamen mit den Staatsminister/innen Petra Köpping (Gleichstellung und Integration) und Martin Dulig (Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) ins Gespräch. Sie alle wollen etwas bewegen, haben sich ausgetauscht und viele Ideen mitgenommen. Integration in Ausbildung und Arbeit ist eines der zentralen Themen - für MigrantInnen, aber auch für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Es gibt schon viele Möglichkeiten, vorhandene Regelungen und Förderungen auch für MigrantInnen zu nutzen, aber sie sind nicht allen bekannt. Die guten Beispiele von heute machen hoffentlich Schule. Deshalb nehmen alle beteiligten Akteure das Thema Arbeitsmarktintegration mit in die Regionen!

 

Verbändegespräch Arbeitsmarktintegration in die Regionen

Die Frage des Tages lautetet: Wie kann Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt gelingen? Ein spannendes Thema, auf das es vielfältige Antworten gab beim „Verbändegespräch Integration“ zu dem die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping heute ins Dresdner Hygienemuseum geladen hatte.

Mehr als 130 Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sind der Einladung gefolgt und haben sich heute dazu ausgetauscht. Unter ihnen waren auch Wirtschaftsminister Martin Dulig und der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth.

Am 4. Oktober 2015 findet der Spendenlauf "Run & Roll - Dresden bewegt sich" statt. Seien sie dabei, um Gesicht zu zeigen für ein solidarisches Miteinander und konkrete Hilfe vor Ort.

Foto: Una Giesecke, freie Redakteurin

Hier finden Sie das offizielle Unterstützungsvideo von Petra Köoping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration:

"Run and Roll"- Unterstützungsvideo von Staatsministerin Petra Köpping

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.runandroll.de/

Förderanträge bis 1. Oktober 2015 möglich

Wer Flüchtlinge informieren, beraten und unterstützen möchte, erhält für sein Engagement finanzielle Unterstützung vom Freistaat Sachsen. Die Förderrichtlinie „Integrative Maßnahmen“ wendet sich an gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände sowie an Landkreise und kreisfreie Städte.

„Das Schaffen einer Willkommenskultur ist derzeit eine der großen Herausforderungen in Sachsen. Ich freue mich, dass wir mit der Förderung erstmals das ehrenamtliche Engagement im Bereich der Integrationsmaßnahmen stärken können“, sagt Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Bis zum 1. Oktober können die Anträge auf Förderung bei der Sächsischen Aufbaubank gestellt werden.

Die Richtlinie folgt dem Grundverständnis, dass Integration ein gesamtgesellschaftlicher Prozess ist und dass sowohl Personen mit Migrationshintergrund als auch die Mehrheitsgesellschaft gefordert sind, diesen Prozess aktiv und gemeinsam zu gestalten.

Seit Bekanntwerden des Förderprogrammes haben sich schon viele Vereine aus ganz Sachsen und auch Landkreise gemeldet, die die Unterstützung in Anspruch nehmen wollen - zum Beispiel für generationenübergreifende Projekte, ein Beratungsangebot für Asylbewerberinnen und Asylbewerber oder ein Vorhaben mit geflüchteten Künstlerinnen und Künstlern.

Zu den Antragsformularen für Vereine:

http://www.sab.sachsen.de/de/p_is/detailfp_is_79168.jsp?m=19933

Zu den Antragsformularen für Landkreise/Städte:

http://www.sab.sachsen.de/de/p_is/detailfp_is_79232.jsp?m=19933

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::: Medien :::

Flyer Förderung Integrative Maßnahmen - http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/105736

Medienübersicht - http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/199629/assets

::: Links :::

Antragsformulare für Vereine | http://www.sab.sachsen.de/de/p_is/detailfp_is_79168.jsp

Antragsformulare für Landkreise/Städte | http://www.sab.sachsen.de/de/p_is/download_is_79232.jsp

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Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/199629

Ministerin Köpping: „Bisher 100 geförderte Projekte sind gutes Zeichen“

Mit dem Doppelhaushalt 2015/ 2016 sind die Fördermittel für die Stärkung der demokratischen Kultur im Programm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ um mehr als 1,3 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt worden. Durch diese Mittel in einer Gesamthöhe von jährlich rund 3,8 Mio. Euro konnten im Jahr 2015 bislang rund 100 Projekte in Sachsen gefördert werden.

„Die vergangenen Wochen und Monate haben uns besonders deutlich gezeigt, wie wichtig die Arbeit von Vereinen, Verbänden und Initiativen ist, die sich tagtäglich für demokratische Kultur einsetzen“, betonte die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping. „Deshalb sind die 100 Projekte, die jetzt dank der Fördermittel aus dem Landesprogramm Weltoffenes Sachsen realisiert werden können, ein gutes Zeichen.“

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