Login

Köpping: „Danke, dass Sie einfach helfen - Sie sind unverzichtbar!“

„Refugees Welcome!“ ist das diesjährige Motto des Tages des Flüchtlings, der am 2. Oktober im Rahmen der Interkulturellen Woche stattfindet.
Die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sagte im Vorfeld: „Das Motto drückt die Haltung vieler Menschen in unserem Land aus. Gleichzeitig ist es auch ein Appell. Flüchtlinge sind keine Last, ihre Aufnahme ist eine Herausforderung – eine, die wir lösen können.“

Mit der heutigen konstituierenden Sitzung hat der neue Sächsische Gleichstellungsbeirat seine Arbeit aufgenommen. Staatsministerin Petra Köpping hat für diese Aufgabe 35 Mitglieder in das Gremium berufen.

„Ich freue mich auf eine zielorientierte und konstruktive Zusammenarbeit“, sagte Staatsministerin Petra Köpping. „Gleichstellungspolitik ist mehr als ‚gendern‘. Die Chancengleichheit von Frauen und Männern haben wir noch lange nicht erreicht. Dafür brauchen wir unter anderem gute Ideen zur verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wirksame Instrumente, um die Lohndifferenzen zwischen Frau und Mann zu beseitigen und eine Strategie für mehr Frauen in Führungspositionen. Auch die Prävention häuslicher Gewalt gehört zu den wichtigen Aufgabengebieten.“ Ministerin Köpping betonte, dass auch die Belange der Männer zu einer modernen Gleichstellungsarbeit zählten. „Und nicht zuletzt brauchen wir eine Akzeptanz für die bestehende Vielfalt an Lebensentwürfen in der Gesellschaft“, so Köpping weiter. Noch in diesem Jahr werde die Richtlinie Chancengleichheit in Kraft treten, der Aktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensweisen soll im ersten Quartal 2016 vorliegen.

Die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, äußerte sich positiv zu den Beschlüssen der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zur Asyl- und Flüchtlingspolitik am 24. September 2015:

„Die Finanzzusagen des Bundes schaffen Entlastung für den Freistaat. Jetzt ist es wichtig, dass diese Mittel in den Kommunen ankommen. Denn Integration passiert vor Ort“, sagte Ministerin Köpping.

Am Mittwoch, den 23. September 2015, fand das Verbändegespräch Arbeitsmarktintegration im Hygienemuseum Dresden statt: Mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und kamen mit den Staatsminister/innen Petra Köpping (Gleichstellung und Integration) und Martin Dulig (Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) ins Gespräch. Sie alle wollen etwas bewegen, haben sich ausgetauscht und viele Ideen mitgenommen. Integration in Ausbildung und Arbeit ist eines der zentralen Themen - für MigrantInnen, aber auch für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Es gibt schon viele Möglichkeiten, vorhandene Regelungen und Förderungen auch für MigrantInnen zu nutzen, aber sie sind nicht allen bekannt. Die guten Beispiele von heute machen hoffentlich Schule. Deshalb nehmen alle beteiligten Akteure das Thema Arbeitsmarktintegration mit in die Regionen!

 

Verbändegespräch Arbeitsmarktintegration in die Regionen

Die Frage des Tages lautetet: Wie kann Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt gelingen? Ein spannendes Thema, auf das es vielfältige Antworten gab beim „Verbändegespräch Integration“ zu dem die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping heute ins Dresdner Hygienemuseum geladen hatte.

Mehr als 130 Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sind der Einladung gefolgt und haben sich heute dazu ausgetauscht. Unter ihnen waren auch Wirtschaftsminister Martin Dulig und der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth.

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok