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Staatsministerin Petra Köpping spricht mit Bürgerinnen und Bürgern „Von Mensch Zu Mensch“ am 5. Juni beim „Dresden isst bunt – Ein Gastmahl für Alle“

„Der regelmäßige und direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir wichtig. Viele Anregungen und Impulse, die mir dabei mitgegeben werden, lasse ich direkt in meine Arbeit einfließen. Aber nicht jede und jeder hat die Möglichkeit, zu meiner Ministerinnensprechstunde zu kommen. Darum nutze ich jede Gelegenheit, um die Menschen vor Ort in den Städten und Dörfern zu besuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, erklärt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping.

Bereits im vergangenen Jahr hat Staatsministerin Köpping eine erfolgreiche „Von Mensch Zu Mensch“-Tour durchgeführt. Und auch aktuell sind wieder Termine geplant. Am 5. Juni präsentiert Staatsministerin ihre Arbeit im Rahmen der Veranstaltung „Dresden isst bunt – Ein Gastmahl für Alle“.

Termin: Mittwoch, 5. Juni
Uhrzeit: 17 bis 18.30 Uhr
Ort: Altmarkt, 01067 Dresden

In gemütlicher Atmosphäre wird dabei Kaffee ausgeschenkt. Wer ein konkretes Anliegen hat, kann sich gern vorab über die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
03.06.2019
Gleichstellung | Veranstaltung | Demokratie | Integration

Der Christopher Street Day (CSD) wird in diesem Jahr in Dresden zum 26. Mal gefei­ert. Erneut wird es eine Demonstration, ein Straßenfest und eine begleitende CSD-Wo­che mit vielen verschiedenen Veranstaltun­gen geben. Mit der Demonstration am 1. Juni, deren Route vom Altmarkt über die Neustadt bis zum Altmarkt zurück führt, verknüpfen die Veranstalter mehrere politische Forderungen wie beispielsweise die nach einer verstetigten Förderung und Unterstützung der LSBTTIQ-Vereine und –Organisationen (Abkürzung steht für lesbisch, schwul, bi-, transsexuell, transgen­der, intersexuell, queer), der höheren Priorisierung von Gleichstellungspolitik in der Regierung, der Stärkung von gesellschaftlicher Akzeptanz oder dem Verbot von Konversionstherapien und Geschlechtsangleichungen bei Kindern.

Dazu die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Der CSD wird wie kaum ein anderes Ereignis mit Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz und Buntheit in Verbindung gebracht. Leider erleben viele LSBTTIQ-Menschen in ihrem Alltag eine solche Akzeptanz nicht. Darum ist es umso wichtiger, dass wir diese Menschen weiterhin darin unterstützen, mit ihrer individuellen Liebes- und Lebensweise anerkannt zu werden. Mir ist viel daran gelegen, das Beratungs- und Unterstützungsangebot künftig zu erweitern und auszubauen, denn die Rückmeldung, die ich von den Trägern der aktuellen Maßnahmen aus den Regionen erhalte zeigen, dass der Bedarf groß ist und wächst.“

(Dresden, den 24. Mai) Das Kuratorium zur Vergabe des Marwa El-Sherbini-Stipendiums wurde heute unter dem Vorsitz der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, für zwei Jahre neu berufen.
Dem Kuratorium gehören an:

Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration (Vorsitzende)
Geert Mackenroth, Sächsischer Ausländerbeauftragter
Yujie Yao, Sächsischer Flüchtlingsrat
Prof. Eckhard Beyer, Dresden Concept
Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden
Kristina Winkler, Ausländerbeauftragte der Stadt Dresden

Das Stipendium wird in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August ausgeschrieben und Ende September neu vergeben. Das Stipendium wird in diesem Jahr zum vierten Mal ausgelobt. Der Freistaat Sachsen und die Landeshauptstadt vergeben es gemeinsam zum Gedenken an Marwa El-Sherbini. Es wird in der Regel alle zwei Jahre zum Semesterstart vergeben. Voraussetzungen, die der Stipendiat oder die Stipendiatin erfüllen müssen, sind hervorragende Leistungen in Schule und Studium, interkulturelle Kompetenz, hohes gesellschaftliches Engagement, politisches Interesse und Kreativität. Gefördert werden Studierende der Dresdner Hochschulen in Aufbau- oder Ergänzungsstudien im Rahmen einer zweiten wissenschaftlichen Ausbildung. Es ist mit monatlich 750 Euro dotiert.

Köpping: „Beratung zur freiwilligen Rückkehr als bundesweit einheitliches Angebot verankern“

Am 13. und 14. Mai findet im Dresdner Tagungshotel „Elbflorenz“ die Bundesfachtagung IntegPlan erstmals in Sachsen statt. Erwartet werden rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Rückkehrberatungsstellen sowie Ministerien tätig sind. Themen der Tagung sind Erfahrungen der Arbeit der Beratungszentren in den Bundesländern und Reintegrationsscouts, neue EU-Richtlinien, Nachhaltigkeit und Belastbarkeit des Systems der Rückkehrberatung sowie Förderprogramme der Bundesländer.

Anlässlich der ersten Lesung des Regierungsentwurfs für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Deutschen Bundestag erklärt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration:

„Mit dem geplanten Gesetz zur Fachkräftezuwanderung gelingt uns ein erster großer Schritt und haben klare Regeln für eine gesteuerte Einwanderung in den Arbeitsmarkt erreicht. Ich werbe aber noch einmal für den Spurwechsel und dafür, dass jemand, der über das Asylrecht gekommen ist, sinnvollerweise in den Rechtskreis des Zuwanderungsrechtes („Zuwanderung zum Zwecke des Studiums / der Ausbildung oder der Arbeit“) wechseln kann, ohne Deutschland dazu erst verlassen zu müssen. Wir würden damit auch eine lange Forderung der Wirtschaft endlich umsetzen. Denjenigen, die sich um ihre Integration bemühen, eröffnen wir eine Zukunftsperspektive. Das ist ein positives Zeichen der Wertschätzung gegenüber denen, die sich hier bei uns ein neues Leben aufbauen wollen und sich aktiv – über Arbeit - in unserer Gesellschaft einbringen. Gerade für Ostdeutschland ist dies auch ein wichtiges Signal, welches den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft unterstützt.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
10.05.2019
Demokratie | Integration | Asyl

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