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Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag behauptet, dass mit der im März 2017 geänderten Richtlinie des Programms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ eine Entgeltobergrenze für die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter eingeführt worden wäre, in deren Folge die demokratische Bildungsarbeit im Freistaat Sachsen erheblich erschwert würde. Die maximale Vergütung der Personalstellen in einer Höhe der Vergütungsgruppe E9 gemäß des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes verhindere, dass die Projektträger qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und fair bezahlen könne.

Dazu erklärte die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, heute im Sächsischen Landtag: „Wir haben die Überarbeitung des Förderprogrammes „Weltoffenes Sachsen“ ausgesprochen transparent und auf Augenhöhe mit den Projektträgern gemeinsam bewerkstelligt. Ein wichtiger Punkt, der auch das Personal betrifft, ist die Verlängerung der Projektlaufzeit auf bis zu 3 Jahre. Dies bedeutet, im Gegensatz zur bisherigen Laufzeit von maximal 1 Jahr, mehr Planungssicherheit. Projekte haben zudem nun Zeit, ihre Ziele zu erreichen und nachhaltig Wirkung zu entfalten.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, lädt Bürgerinnen und Bürger in ihr Ministerinnenbüro zur Sprechstunde ein.

„In meiner über 20jährigen Laufbahn als Politikerin in verschiedenen Ämtern habe ich immer den direkten Austausch mit den Menschen gesucht. Daher biete ich auch als Ministerin gern eine Sprechstunde an, in der ich mich ganz individuell den Problemen und Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger widme. Es ist mir sehr wichtig, zuzuhören“, sagt Petra Köpping.

Die Sprechstunde findet statt:

Termin: Montag, 28. August
Uhrzeit: 15.30-18.00 Uhr
Ort: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration, Bautzner Str. 19a, 01099 Dresden

Wer an der Sprechstunde teilnehmen möchte, wird gebeten, sich mit einer kurzen Beschreibung seines Anliegens unter folgender Adresse anzumelden:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration
Stichwort: Ministerinnensprechstunde
Albertstraße 10
01097 Dresden

Köpping: „Sächsisches Unternehmerinnentum ist stark und vielfältig“

(Dresden, den 18. August) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, empfängt heute rund 80 sächsischen Gründerinnen und Unternehmerinnen zum 1. Ladies Lunch.

„Es ist mir besonders wichtig zu verdeutlichen, dass jede Frau mit ihrer Unternehmensgründung ein Zeichen setzt. Ein positives Zeichen, welches im besten Falle andere Frauen zur Nachahmung ermutigt. Diesen Mut würdigen wir jährlich mit der Vergabe des Sächsischen Gründerinnenpreises. Darüber hinaus ist es mir aber ein großes Anliegen, dem Wunsch vieler Unternehmerinnen, nach Vernetzung und Austausch nachzukommen. Aus diesem Grund habe ich den 1. Ladies Lunch initiiert“, erklärt Gleichstellungsministerin Köpping.

Integrationsministerin Petra Köpping „Erfolgreiches Angebot wird fortgeführt“

(Dresden, den 16. August) Mit der am 14. und 15. August im Landkreis Görlitz durchgeführten zweitägigen Schulung für die Kommunalen Integrationskoordinatorinnen und –koordinatoren (KIK) endete die erste Auflage dieser Schulungsreihe. Seit Beginn 2017 bot der Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz mit Kooperationspartnern eine Schulung in allen sächsischen Landkreisen an. Insgesamt nahmen rund 200 Personen teil, darunter neben den KIKs auch Bildungskoordinatorinnen und- koordinatoren, Arbeitsmarktmentorinnen und –mentoren, Mitarbeitende aus Ausländer- und Sozialbehörden sowie aus Migrationsberatungsstellen und Jugendmigrationsdiensten, den Servicestellen für Sprach-und Integrationsmittler und den Gemeindedolmetscherdiensten sowie Beauftragte aus den kreisangehörigen Gemeinden und Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Initiativen.

Integrationsministerin Petra Köpping erklärt: „Mit der Schulung haben wir zwei Ziele erreicht. Erstens die weitere Verbesserung der fachlichen Qualifikation der Integrationsakteure vor Ort und zweitens die Intensivierung der Vernetzung zwischen unserem Haus und der lokalen Ebene. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass das Schulungsangebot durchweg positiv aufgenommen wurde und wir viel dankbares und bestärkendes Feedback von den Teilnehmenden erhalten haben. Das macht deutlich, dass wir mit diesem Schulungsansatz den richtigen Weg verfolgen.

Sächsische Integrationsministerin Petra Köpping fördert Verbraucherzentrale Sachsen mit rund 91.000 Euro

Undurchsichtige Betriebskosten, überteuerte Handyverträge, Abofallen, in die man aus Versehen online getappt ist und nun nicht mehr los wird, oder Fragen zum Girokonto oder Versicherungsvertrag – die meisten kennen solche Probleme nur zu gut. Über die Hilfe verschiedener Institutionen ist man deshalb umso glücklicher, wenn es darum geht, seine Rechte als Verbraucher durchzusetzen und wieder Klarheit zu bekommen. Doch wie gestalten sich solche Situationen erst für Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen sind, sich dementsprechend weniger auskennen und möglicherweise noch mit Sprachbarriere den Bürokratie- und Vertragsdschungel durchdringen müssen? Genau hier setzt das neue Projekt „Wir sind für alle da!“ an, für das Integrationsministerin Petra Köpping den sächsischen Verbraucherschützern heute einen Förderscheck in Höhe von 91.000 Euro überreichte.

„Menschen, die erst kurze Zeit bei uns leben oder die aus verschiedenen Gründen Schwierigkeiten haben, sich in unserer Gesellschaft zurecht zu finden, laufen Gefahr, wirtschaftliche Fehlentscheidungen zu treffen, deren Ausmaß sie mitunter gar nicht abschätzen können. Aus diesem Grund freue ich mich, dass ich über das Förderprogramm ‚Integrative Maßnahmen‘ dieses wichtige Aufklärungs- und Schulungsprojekt unterstützen kann. Gerade für geflüchtete Menschen, denen zunächst ein überschaubares finanzielles Budget zur Verfügung steht, kann eine Beratung zu wirtschaftlich nachhaltigem Handeln wertvolle Unterstützung bieten“, sagt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

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