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Staatsministerin Petra Köpping war in Boxberg und Weisswasser mit Thomas Jurk und Thomas Baum unterwegs. Nach dem Besuch einer Gemeinschaftsunterkunft suchte sie das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern beim offenen Forum "Integrationspolitik im Freistaat Sachsen, Chancen und Herausforderungen".

Die sächsische Staatsregierung hat die Förderrichtlinie »Soziale Betreuung Flüchtlinge« des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz/Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration verabschiedet. Die kommunalen Unterbringungsbehörden, die Landkreise und Kreisfreien Städte, können auf Grundlage dieser Richtlinie Fördermittel für Personal– und Sachkosten zur sozialen Betreuung erhalten. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sieht hierin einen ersten großen Schritt für eine verbesserte Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Freistaat Sachsen. Damit unterstützt die Staatsregierung die vor Ort bereits begonnene Arbeit.

»Mit der ›Sozialen Betreuung‹ ermöglichen wir vor Ort die dringend notwendige Unterstützung, wenn es um das erste Zurechtfinden im Alltag geht«, erklärt Ministerin Köpping. »Das kann ein Besuch beim Arzt sein, das Herantasten an unsere gesellschaftlichen Umgangsformen oder die simple Frage: Wie kommt mein Kind in eine Kindertageseinrichtung oder Schule?«. Dabei sollen die von der kommunalen Ebene eingesetzten Sozialarbeiter in enger Partnerschaft mit Ehrenamtlichen und den zahlreichen Willkommensbündnissen vor Ort arbeiten.

Die Richtlinie wurde in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet. Sie sieht eine Ausstattung von mindestens 3 Millionen Euro vor. Die Verbesserung der sozialen Betreuung von Flüchtlingen ist ein Punkt des Koalitionsvertrages vom November 2014.

»Das sind erste konkrete Schritte einer Willkommens- und Integrationskultur, die auch die sächsische Bevölkerung zu Recht von uns erwartet«, so Köpping weiter.

Die Richtlinie sei Teil einer Gesamtkonzeption des Freistaates Sachsen, zu der unter anderem auch Investitionsmittel von Bund und Land für die nachhaltige Stadtentwicklung gehören sowie die Städtebaurichtlinie, erläuterte die Ministerin abschließend. »Asyl- und Integrationspolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.«

Quelle: http://www.sms.sachsen.de/27858.html

Die sächsische Staatsregierung hat die Förderrichtlinie »Soziale Betreuung Flüchtlinge« des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz/Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration verabschiedet. Die kommunalen Unterbringungsbehörden, die Landkreise und Kreisfreien Städte, können auf Grundlage dieser Richtlinie Fördermittel für Personal– und Sachkosten zur sozialen Betreuung erhalten. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sieht hierin einen ersten großen Schritt für eine verbesserte Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden im Freistaat Sachsen. Damit unterstützt die Staatsregierung die vor Ort bereits begonnene Arbeit.

»Mit der ›Sozialen Betreuung‹ ermöglichen wir vor Ort die dringend notwendige Unterstützung, wenn es um das erste Zurechtfinden im Alltag geht«, erklärt Ministerin Köpping. »Das kann ein Besuch beim Arzt sein, das Herantasten an unsere gesellschaftlichen Umgangsformen oder die simple Frage: Wie kommt mein Kind in eine Kindertageseinrichtung oder Schule?«. Dabei sollen die von der kommunalen Ebene eingesetzten Sozialarbeiter in enger Partnerschaft mit Ehrenamtlichen und den zahlreichen Willkommensbündnissen vor Ort arbeiten.

Die Richtlinie wurde in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet. Sie sieht eine Ausstattung von mindestens 3 Millionen Euro vor. Die Verbesserung der sozialen Betreuung von Flüchtlingen ist ein Punkt des Koalitionsvertrages vom November 2014.

»Das sind erste konkrete Schritte einer Willkommens- und Integrationskultur, die auch die sächsische Bevölkerung zu Recht von uns erwartet«, so Köpping weiter.

Die Richtlinie sei Teil einer Gesamtkonzeption des Freistaates Sachsen, zu der unter anderem auch Investitionsmittel von Bund und Land für die nachhaltige Stadtentwicklung gehören sowie die Städtebaurichtlinie, erläuterte die Ministerin abschließend. »Asyl- und Integrationspolitik ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.« 

Quelle: http://www.sms.sachsen.de/27858.html, 17.07.2015

Am Dienstag, den 7. Juni 2015, fand der „Aktionstag Schule, Sport, Integration" mit Aydan Özoğuz (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und Petra Köpping (sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration) an der Grundschule „Schule am Rabet“ in Leipzig statt.

Auf dem Programm stehen u.a. eine Gesprächsrunde "Integration und Sport" gemeinsam mit Jimmy Hartwig (DFB-Integrationsbotschafter) und Jörg Gernhardt (1. Vizepräsident des Sächsischen Fußball-Verbands), ein Fußball-Turnier auf dem Soccercourt im Schulhof sowie ein Pressegespräch.

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