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(Dresden, den 21. Juni) Auch in diesem Jahr verleihen die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und der Sächsische Ausländerbeauftragte, Staatsminister a.D. Geert Mackenroth, gemeinsam den Sächsischen Integrationspreis. Initiativen, Unternehmen und Vereine, die sich im besonderen Maß für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund engagieren, können mit dem Preis ausgezeichnet werden.
„Wir alle sorgen gemeinsam dafür, dass sich Menschen unterschiedlicher Herkunft in Sachsen wohlfühlen, sich einbringen und Anteil haben können. In den letzten Jahren wurde der Grundstein für wirksame Integrationsarbeit gelegt: Vom Spracherwerb über die Integration in den Arbeitsmarkt bzw. in eine Ausbildung bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe. Viele Menschen in Sachsen haben mit angepackt“, erklären die beiden Stifter des Preises.
In einer Festveranstaltung im Plenarsaal des Sächsischen Landtages werden am 16. November die Preise verliehen. Drei Preisträger erhalten je 3.000 Euro. Bis zum 7. September ist die Bewerbung unter www.saechsischer-integrationspreis.de möglich. Dort sind auch alle weiteren Informationen zum Bewerbungsverfahren, zur Jury und zur Preisverleihung zu finden.

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
21.06.2018
Ehrenamt | Demokratie | Integration

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, nimmt auf Einladung des Parlamentarischen Forums Mittel-und Osteuropa der Friedrich-Ebert-Stiftung am deutsch-russischen Parlamentarierdialog gemeinsam mit Abgeordneten des Sächsischen Landtages vom 21. bis 25. Juni in Moskau teil.

Auf dem Programm stehen neben einem Treffen mit dem deutschen Botschafter in der Russischen Föderation, Gespräche mit Abgeordneten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern sowie der Austausch mit Bürgermeistern von umliegenden Städten und die Teilnahme an der internationalen Konferenz „Deutschland-EU-Russland: aktuelle Probleme der Zusammenarbeit“.

In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt der Regisseur Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Lieben zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. „Transit“ entstand in Anlehnung an Anna Seghers gleichnamigen Roman und feierte im Wettbewerb um den Goldenen Bären der Berlinale 2018 seine Weltpremiere.

Im Rahmen der „Filmnächte am Elbufer“ wird der Film mit Unterstützung der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, am 17. Juli ab 21.30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.

Staatsministerin Petra Köpping: „Filme berühren die Herzen der Menschen. Wenn es uns so gelingen kann, die Zuschauerinnen und Zuschauer für das Thema der Fluchterfahrung zu sensibilisieren, haben wir viel gewonnen. Der Film ist für mich ein Appell an die Mitmenschlichkeit, daher unterstütze ich die Veranstaltung gern.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
14.06.2018
Demokratie | Kunst & Kultur | Europa | Integration | Asyl

Integrationsministerin Petra Köpping: „Beitritt Sachsens zur Charta der Vielfalt noch in diesem Jahr“

Zum 9. Verbändegespräch Integration begrüßt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, erneut rund 150 sächsische Integrationsakteurinnen und -akteure in Dresden. Das Verbändegespräch findet in den Räumen der Offiziersschule des Heeres statt.

Integrationsministerin Petra Köpping: „Wir haben uns bewusst für die Bundeswehr als Veranstaltungsort für das Verbändege­spräch Integration entschieden. Denn mit der Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ hat die Bundeswehr ein deutliches Zeichen für Vielfalt und interkulturelle Öffnung gesetzt. Im Koalitionsvertrag haben wir uns als Regierungsparteien dazu bekannt, die Ziele unserer gemeinsamen Zuwanderungs- und Integrationspolitik durch interkulturelle Öffnung, interkulturelle Kompetenz und den interkulturellen Dialog zu verwirklichen. Deshalb werden wir der ‚Charta der Vielfalt‘ ebenfalls beitreten – und zwar noch in diesem Jahr.“

Gleichstellungsministerin Petra Köpping: „Weitere wichtige Hürde wurde genommen“

Am 7. und 8. Juni trafen sich die Gleichstellungs-und Frauenministerinnen und –minister, -senatorinnen und –senatoren der Länder in Bremerhaven zur Hauptkonferenz ihrer 28. Konferenz. Für Sachsen nahm die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, teil. Sachsen, Brandenburg, Bremen und Thüringen brachten gemeinsam den Antrag „Rentengerechtigkeit für in der DDR geschiedene Frauen herstellen“ ein.

Mit dem Antrag setzen sich die antragstellenden Länder dafür ein, dass die Bundesregierung die Empfehlung des Frauenrechtsausschusses der Vereinten Nationen umsetzt. Die Empfehlung beinhaltet u.a. die Errichtung eines staatlichen Entschädigungsmodells, indem die Renten von in der ehemaligen DDR geschiedenen Frauen ergänzt werden. Der Antrag wurde von der Konferenz mehrheitlich angenommen und wird im Anschluss an die Bundesregierung weitergeleitet.

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