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Köpping: „Sächsisches Unternehmerinnentum ist stark und vielfältig“

(Dresden, den 18. August) Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, empfängt heute rund 80 sächsischen Gründerinnen und Unternehmerinnen zum 1. Ladies Lunch.

„Es ist mir besonders wichtig zu verdeutlichen, dass jede Frau mit ihrer Unternehmensgründung ein Zeichen setzt. Ein positives Zeichen, welches im besten Falle andere Frauen zur Nachahmung ermutigt. Diesen Mut würdigen wir jährlich mit der Vergabe des Sächsischen Gründerinnenpreises. Darüber hinaus ist es mir aber ein großes Anliegen, dem Wunsch vieler Unternehmerinnen, nach Vernetzung und Austausch nachzukommen. Aus diesem Grund habe ich den 1. Ladies Lunch initiiert“, erklärt Gleichstellungsministerin Köpping.

Integrationsministerin Petra Köpping „Erfolgreiches Angebot wird fortgeführt“

(Dresden, den 16. August) Mit der am 14. und 15. August im Landkreis Görlitz durchgeführten zweitägigen Schulung für die Kommunalen Integrationskoordinatorinnen und –koordinatoren (KIK) endete die erste Auflage dieser Schulungsreihe. Seit Beginn 2017 bot der Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz mit Kooperationspartnern eine Schulung in allen sächsischen Landkreisen an. Insgesamt nahmen rund 200 Personen teil, darunter neben den KIKs auch Bildungskoordinatorinnen und- koordinatoren, Arbeitsmarktmentorinnen und –mentoren, Mitarbeitende aus Ausländer- und Sozialbehörden sowie aus Migrationsberatungsstellen und Jugendmigrationsdiensten, den Servicestellen für Sprach-und Integrationsmittler und den Gemeindedolmetscherdiensten sowie Beauftragte aus den kreisangehörigen Gemeinden und Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Initiativen.

Integrationsministerin Petra Köpping erklärt: „Mit der Schulung haben wir zwei Ziele erreicht. Erstens die weitere Verbesserung der fachlichen Qualifikation der Integrationsakteure vor Ort und zweitens die Intensivierung der Vernetzung zwischen unserem Haus und der lokalen Ebene. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass das Schulungsangebot durchweg positiv aufgenommen wurde und wir viel dankbares und bestärkendes Feedback von den Teilnehmenden erhalten haben. Das macht deutlich, dass wir mit diesem Schulungsansatz den richtigen Weg verfolgen.

Sächsische Integrationsministerin Petra Köpping fördert Verbraucherzentrale Sachsen mit rund 91.000 Euro

Undurchsichtige Betriebskosten, überteuerte Handyverträge, Abofallen, in die man aus Versehen online getappt ist und nun nicht mehr los wird, oder Fragen zum Girokonto oder Versicherungsvertrag – die meisten kennen solche Probleme nur zu gut. Über die Hilfe verschiedener Institutionen ist man deshalb umso glücklicher, wenn es darum geht, seine Rechte als Verbraucher durchzusetzen und wieder Klarheit zu bekommen. Doch wie gestalten sich solche Situationen erst für Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen sind, sich dementsprechend weniger auskennen und möglicherweise noch mit Sprachbarriere den Bürokratie- und Vertragsdschungel durchdringen müssen? Genau hier setzt das neue Projekt „Wir sind für alle da!“ an, für das Integrationsministerin Petra Köpping den sächsischen Verbraucherschützern heute einen Förderscheck in Höhe von 91.000 Euro überreichte.

„Menschen, die erst kurze Zeit bei uns leben oder die aus verschiedenen Gründen Schwierigkeiten haben, sich in unserer Gesellschaft zurecht zu finden, laufen Gefahr, wirtschaftliche Fehlentscheidungen zu treffen, deren Ausmaß sie mitunter gar nicht abschätzen können. Aus diesem Grund freue ich mich, dass ich über das Förderprogramm ‚Integrative Maßnahmen‘ dieses wichtige Aufklärungs- und Schulungsprojekt unterstützen kann. Gerade für geflüchtete Menschen, denen zunächst ein überschaubares finanzielles Budget zur Verfügung steht, kann eine Beratung zu wirtschaftlich nachhaltigem Handeln wertvolle Unterstützung bieten“, sagt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.

Integrationsministerin Köpping: „Wichtiges Angebot zur Unterstützung der Integration“

Das Projekt CALM Sachsen (Counsel, Aid, Liaison for Migrants – Beratung, Hilfe, Vermittlung für Migranten) hat heute ein Psychosoziales Zentrum für seelisch belastete Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund (PSZ) in Chemnitz eröffnet. Träger der Beratungsstelle Chemnitz ist die SFZ Förderzentrum gGmbH mit Zuständigkeit für die Stadt Chemnitz, den Erzgebirgskreis und das Vogtland. Ziel dieses Projektes ist die bessere Integration der geflüchteten Menschen, so zum Beispiel durch Stabilisierung im Alltag.

Dazu Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration: „Wer aufgrund seiner Erfahrungen mit Gewalt, Krieg, Flucht und Verfolgung traumatisiert zu uns kommt, für den ist die Integration in unsere Gesellschaft oft mit großen Problemen verbunden. Schlimme Ereignisse, die die Menschen immer wieder einholen, einhergehend mit irrationalen Ängsten, die zu einem kompletten Rückzug führen können, erschweren oder verhindern beispielsweise die Teilnahme an Sprach- und Integrationskursen. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit dem Projekt CALM Sachsen ein weiteres Angebot fördern können, welches die bestehenden Ansätze vernetzt und vorhandene Lücken schließt. Zudem soll neben der Beratung von traumatisierten Geflüchteten auch die Schulung und Sensibilisierung von haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern geleistet werden.“

Köpping: „Ein Ort zum Austausch, um neue Verbindungen zu knüpfen und ein Hort der Willkommenskultur“

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, hat auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Dresdner Palaissommer übernommen, der morgen im Park vor dem Japanischen Palais beginnt.

„Es ist ein Ort der Möglichkeiten, an dem durch Austausch neue Verbindungen entstehen und aus Weltoffenheit innovative Kraft geschöpft werden kann“, so die Integrationsministerin Petra Köpping.

Das Festival bietet eine wunderbare Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen: „Eine Willkommenskultur schaffen wir, indem wir neugierig sind, uns überraschen und berühren lassen. Ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg und vor allem auch gutes Wetter.“

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