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Sächsische Bildungsinitiative „Wünschewerkstatt“ zur Stärkung von Werte- und Finanzkompetenzen geht auf große Deutschlandtour

Heute ist ein besonderer Tag in der Kita „Anne Frank“ in Zwenkau. Denn heute ist die Initiative „Wünschewerkstatt“ zu Besuch. In den vergangenen Monaten wurde in der Leipziger Wünschewerkstatt fleißig von Bildungsexperten, Programmierern und Finanzfachleuten getüftelt, konzipiert, programmiert und getestet. Und das mit großem Erfolg. Nach einem erfolgreich umgesetzten Piloten im letzten Jahr in 10 Kitas und Schulen in Leipzig und Umland gab heute die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Frau Petra Köpping, den Startschuss für eine deutschlandweite Tour. Zum Tour-Auftakt überreichte Frau Köpping an den Kindergarten eine große wiKilino Wünschekiste, mit vielen Wünscheboxen für jedes teilnehmende Kind.

 

„Diese Bildungsinitiative ist ein schönes Beispiel, das zeigt, was das Zusammenwirken von Akteuren der Bürgergesellschaft alles ermöglichen kann. Es ist sehr spannend, zu sehen, wie diese Initiative Menschen auch über die sächsischen Grenzen hinaus verbindet und es so 100 Einrichtungen ermöglicht, kostenlos an den Bildungsbausteinen teilzuhaben.“ zeigt sich Frau Köpping überzeugt.

 

Verschiedene Studien belegten schlechte Werte für das Finanzwissen vieler Bürger und damit die Relevanz der Bildungsinitiative. Die Bildungsinitiative „Wünschewerkstatt“ hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Kinder bei der Entwicklung eines starken Selbstwerts, unabhängig von Geld und Besitz, zu unterstützen sowie Möglichkeiten eines nachhaltigen Konsums aufzuzeigen. Getragen wird die Initiative vom gemeinnützigen Sozialunternehmen Momelino gGmbH aus Leipzig und unterstützt wird sie von der Leipziger IT-Firma Finatix GmbH sowie der Deutschen Postcode Lotterie. Die Initiative richtet sich an Pädagogen in Kitas und Schulen, die ihren Kindern nachhaltiges Werte- und Finanzwissen vermitteln möchten. Zum Konzept der Wünschewerkstatt gehört auch die Einbindung von Eltern und Fachexperten.

Pädagogisches interaktives Mitmachkino „wiKilino Wünsche“
Ein zentraler Baustein der Wünschewerkstatt ist das interaktive Mitmachkino „wiKilino Wünsche“ im Workshop-Format, welche in Kitas, Grundschulen und Horten umgesetzt wird. Schwerpunkt von „wiKilino Wünsche“ ist die Verbindung von haptischen und digitalen Elementen. Entwickelt wurde dies von der Momelino gGmbH, die bereits in über 300 Bildungseinrichtungen deutschlandweit Programme zur nachhaltigen Bildung umsetzt. Das zugrundeliegende Konzept wurde im Rahmen des Ideenwettbewerbs der Sächsischen Mitmach-Fonds von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ausgezeichnet.

Das begleitende Curriculum besteht aus mehreren Bausteinen und behandelt Themen wie Wünsche und Bedürfnisse, Gute Taten, Geldkreislauf sowie sparsamer Umgang mit Geld und anderen Ressourcen. Es beinhaltet u. a. haptische Pädagogenmaterialien, Wünscheboxen, die in kleine Wünsche, große Wünsche und gute Tat unterteilt werden können, magnetisches Lerngeld sowie Mitmachhefte und Sticker. Mehr Informationen hierzu finden sich unter: http://wikilino.de/

Digitale Taschengeld-App finalino

Digitales anwendungsbasiertes Lernen steht auch bei der Taschengeld-App finalino im Mittelpunkt. Dieses weitere Angebot der Bildungsinitiative wurde von den Experten der Finatix GmbH, die ihren Schwerpunkt in der Entwicklung von Software für Banken & FinTech-Unternehmen hat, basierend auf dem Konzept von „wiKilino Wünsche“ programmiert. Mit der pädagogischen App können Eltern das Taschengeld ihrer Kinder digital verwalten und ihnen gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld beibringen. Mehr Informationen hierzu gibt es unter https://finalino.de/

Starke Unterstützung mit Postcode-Effekt

Insgesamt werden 100 Bildungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen besucht, die kostenlos teilnehmen können. Möglich gemacht haben dies die Teilnehmer der Deutsche Postcode Lotterie, die das innovative Bildungsprogramm finanziell unterstützen.

„Die Investition in Bildung für Kinder und Heranwachsende ist für uns als Soziallotterie von zentraler Bedeutung. Wir sind begeistert von der innovativen Umsetzung des Programms, insbesondere da auch Themenbereiche wie Persönlichkeitsentwicklung, soziale Fähigkeiten, Medien- und Finanzkompetenzen und Aspekte der Nachhaltigkeit mit einfließen“ berichtet Petra Rottmann, Head of Charities bei der Deutschen Postcode Lotterie.

(Dresden, 16.12.2019) In Klotzsche haben in der Nacht zum Sonntag vier Maskierte mit Holzknüppeln Scheiben der Unterkunft für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge eingeschlagen.

Dazu die Sächsische Integrationsministerin Petra Köpping: »Wer mit Steinen wehrlose Kinder und Jugendliche angreift, der stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft. Wir müssen uns mit allen Mitteln gegen diesen Hass und Verrohung stellen und gemeinsam den gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken.

Ich möchte auch an dieser Stelle die rasche und erfolgreiche polizeiliche Arbeit der Polizeibeamten würdigen und auf die Beratungsangebote für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt, welche der RAA Sachsen e.V. seit Jahren fachlich versiert und zuverlässig anbietet - hinweisen.«

Hintergrund:

In der Nacht vom 14. auf den 15.12. hatten zunächst Unbekannte mehrere Fensterscheiben eines Wohnheimes für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge an der Karl- Marx- Straße eingeschlagen (siehe Medieninformation der Polizeidirektion Dresden vom 15.12.2019 – lfd. Nr. 730/19) Die Beamten stellten die Identitäten der drei Deutschen im Alter von 20, 21 und 21 Jahren fest. Im Zuge weiterer Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 20-Jährigen sowie einen seiner 21-jährigen Begleiter, sodass Ermittler im Tagesverlauf deren Wohnungen durchsuchten und Beweismittel sicherstellten. Das Staatsschutzdezernat der Dresdner Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration

Vier Preisträger für hervorragendes Engagement ausgezeichnet


(Dresden, den 29. November) Heute verliehen die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth, Staatsminister a.D., den 10. Sächsischen Integrationspreis. Preisträger sind das Bürgerbündnis »Hoyerswerda hilft mit Herz«, CVJM Glauchau mit dem Projekt »bunteBOX«, Flüchtlingszeitung »Horizont« aus Chemnitz sowie der Integrationspate Udo Friedrich aus Meerane.

Um den Sächsischen Integrationspreis 2019, der mit 3 Auszeichnungen zu je 3.000 Euro dotiert ist, hatten sich 62 Vereine, Verbände und Initiativen beworben. Ausgezeichnet wurde drei Projekte und Initiativen, die sich in den vergangenen zwölf Monaten besonders für die Integration von Migrantinnen und Migranten in die Gesellschaft einsetzten, sie unterstützten, förderten und vorlebten. Die Jury hatte sich außerdem darauf verständigt, einen mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis an eine Einzelperson zu vergeben.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping erklärt: »So viele Menschen engagieren sich täglich für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Diese Engagierten haben wirklich alle eine Auszeichnung verdient. Am heutigen Abend wollen wir dieses wertvolle Engagement ins Scheinwerferlicht rücken und würdigen. Darum ist es uns jedes Jahr wichtig, einen feierlichen Rahmen zu schaffen, in dem sich die geladenen Gäste, die in den Initiativen und Projekten engagiert sind, wohl und anerkannt fühlen. Die Integration wird auch künftig als Querschnittsaufgabe ein wichtiger Bestandteil der Regierungsarbeit sein. Die vielen Freiwilligen in Sachsen, die diese Aufgabe auf gesellschaftlicher Ebene unterstützen und flankieren sind uns dabei ein wichtiger Partner.«

Geert Mackenroth erläuterte: »Die Bewerber um den Preis kommen aus allen Regionen Sachsens. Gleiche Anteile haben der ländliche Raum und die Großstädte. Mit 45 Prozent ist die Lebenshilfe das größte Arbeitsfeld, gefolgt von der Berufsvorbereitung mit über 30 Prozent. Kunst, Sport und gesellschaftliche Teilhabe haben einen Anteil von jeweils über zehn Prozent. Das Engagement wird gezielter und professioneller, das freut mich besonders. Nach der Sprachförderung wird nun mit aller Kraft die Arbeitsintegration vorangetrieben.«  


Preisträger Sächsischer Integrationspreis 2019

Bürgerbündnis »Hoyerswerda hilft mit Herz« 

Das Bürgerbündnis zeichnet sich durch das langjährige Engagement und ein breit aufgestelltes Angebot für Geflüchtete aus. Neben Sprachkursen werden auch Nachhilfekurse angeboten, um das Erlernen der deutschen Sprache zu erleichtern. Die Projektteilnehmer werden in der Stadt integriert. Das Bürgerbündnis ist in einem strukturell anspruchsvollen Gebiet aktiv und anerkannt.  


Projekt »bunteBOX« des CVJM Glauchau e.V.

Der CVJM Glauchau hat mit dem Projekt »bunte BOX« ein Projekt etabliert, welches besonders positiv durch Kreativität auffällt. So nahmen Einheimische und Geflüchtete gemeinsam ein Musikvideo auf, bauten eine »Bikestrecke« und einen Abenteuerspielplatz. Es gibt Workshops für Handwerk oder Kunst. Die »bunteBOX« bezieht seit dem Jahr 2014 Kinder und Jugendliche in die Projekte von Anfang an ein und ist eine Anlaufstelle für soziale Kontakte, interkulturellen Austausch und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.


Flüchtlingszeitung »Horizont" aus Chemnitz

Trotz der vergleichsweise kurzen Laufzeit konnte das Zeitungsprojekt die Jury mit der Professionalität und Qualität der Zeitung überzeugen. Die Methoden, welche von dem Projekt genutzt werden, um geflüchtete Personen zu integrieren und einen fließenden Übergang in das Arbeitsleben zu ermöglichen, wurden von der Jury als besonders innovativ gewürdigt. Journalisten und Grafiker erhalten die Möglichkeit, in ihrem Beruf zu arbeiten und sich Reputation und Referenzen erarbeiten.

Sonderpreis der Jury

»Integrationspate Meerane«

Der »Integrationspate« aus Meerane engagiert sich seit vielen Jahren für Flüchtlinge in seinem Landkreis. Herr Friedrich begleitet geflüchtete Personen zu Terminen, setzt sich für ihre Rechte ein und unterstützt sie bei alltäglichen Aufgaben. Zusammenhänge, Land und Leute in Deutschland besser zu verstehen und Regeln zu begreifen sind Ziele seiner Arbeit. Udo Friedrich wird für sein beispielhaftes Engagement, welches er neben seinem Beruf ausübt, mit dem Sonderpreis der Jury geehrt.

Pressemitteilung der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration vom 29.11.2019

(Dresden, den 24. November) Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Weltweit wird an diesem Tag Flagge gegen Gewalt an Frauen gezeigt, werden öffentliche Kundgebungen, Mahnwachen gehalten und Lichtaktionen durchgeführt.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping: »Gewalt gegen Frauen hat viele Formen und betrifft alle sozialen Schichten und Altersklassen. Die weltweit am häufigsten auftretende Form von Gewalt gegen Frauen ist Gewalt durch einen vertrauten Partner. Wir wissen, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt. Viele Frauen, die Gewalt erleiden, suchen keine Hilfe auf. Darum müssen wir dafür sorgen, dass mehr Betroffene in unserem Hilfesystem ankommen. Wir müssen Gewalt gegen Frauen noch stärker als bisher zum öffentlichen Thema machen. Gewalt gegen Frauen geht alle an und das Schweigen hilft nur dem Täter.«

In Sachsen konnten im Bereich der Bekämpfung von und Unterstützung im Falle von häuslicher Gewalt zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden. So läuft noch bis Ende 2022 ein Modellprojekt im Einzugsbereich der Polizeidirektion Leipzig »Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung und häuslicher Gewalt«. Die zur Verfügung stehenden Gelder für die Gewaltschutzstrukturen, wie die Frauenhäuser oder die Interventions- und Koordinierungsstellen konnten in den letzten Jahren mehr als verdreifacht werden. Im aktuellen Doppelhaushalt (2019/2020) stehen jährlich rund 4 Millionen Euro zur Verfügung. 2015 waren es noch rund 1,2 Millionen Euro. 
Darüber hinaus ist Sachsen Vorreiter im Bereich des Männerschutzes mit drei modellhaft geförderten Männerschutzwohnungen sowie der Unterstützung der Kampagne »Mann, gib dich nicht geschlagen«.

Veranstaltungen und Aktionen am 25. November in Sachsen (Auswahl):

Ab 17 Uhr findet in der Dresdner Kunsthofpassage eine Kundgebung und die Beleuchtung in der Aktionsfarbe Orange statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Dresden mit dem Zonta Club Dresden und dem Landesfrauenrat Sachsen e.V.

Von 16 bis 18 Uhr findet eine Lichteraktion der Arbeitsgruppe AG4 Beziehungsgewalt/Gewalt in der Familie auf dem Marienplatz in Görlitz statt.

Von 15.30 Uhr bis 18 Uhr findet eine Lichteraktion auf dem Bautzener Kornmarkt statt. Zu dieser Veranstaltung lädt das Frauenschutzhaus Bautzen e.V. gemeinsam mit dem Arbeitskreis gegen sexualisierte Gewalt ein.

Ab 15 Uhr findet ein Aktionstag im Chemnitzer Weltecho, Annaberger Straße 24, statt. Es gibt Kreativangebote für Frauen und ab 17 Uhr berichtet die Polizeipräsidentin Sonja Prenzel von Chemnitzer Fällen und stellt Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene vor. Um 18 Uhr wird der Dokumentarfilm »Hinter Türen« gezeigt.

Um 16 Uhr veranstalten die TERRE DES FEMMES Städtegruppe Leipzig und die Künstlerinnen-Gesellschaft GEDOK das traditionelle Montagsgebet in der Leipziger Nikolaikirche. Ab 17 Uhr findet eine Straßenaktion u.a. mit musikalischen Improvisationen statt.


Am 27. November findet ab 16 Uhr vor dem Eingang des Weißeritz Parks in Freital eine Kerzenaktion statt. Veranstalter ist das Netzwerk gegen häusliche Gewalt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

An verschiedenen sächsischen Rathäusern (z.B. in Borna, Freiberg, Deuben, Potschappel) wird außerdem am Aktionstag die Fahne der Frauenrechtsorganisation »TERRE DES FEMMES« gehisst, um Flagge gegen Gewalt an Frauen zu zeigen.

 

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration

(Dresden, den 18. November) In seiner heutigen Sitzung genehmigte der Beirat für das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« (WOS) die Folge- und Neuanträge für Projekte im kommenden Jahr. Dabei wurden 36 Folgeanträge mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro bewertet. 20 neue Anträge mit einer Fördersumme in Höhe von insgesamt rund 1,6 Millionen Euro erhielten die Zustimmung des Beirates. Ein weiteres Thema der Sitzung war die Information über die Tätigkeiten im Demokratie-Zentrum Sachsen sowie über die Umsetzung des vertrauensvollen Dialoges mit muslimischen Organisationen durch die Koordinierungs-und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) im Demokratie-Zentrum Sachsen.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Vorsitzende des Beirates, Petra Köpping: »Die Förderung und Unterstützung der Demokratiearbeit der vielen Träger, Initiativen und Vereine vor Ort ist in Sachsen nach wie vor ein wichtiges Anliegen, welches der Freistaat nach Kräften unterstützt. Die Entscheidung, das Landesprogramm ‚Weltoffenes Sachsen‘ mit einem Beirat zu flankieren, war genau die richtige. Denn dadurch hat das Landesprogramm eine neue Lebendigkeit erhalten. Der Austausch ist dadurch angeregt worden und ich denke, dass wir damit dem Programm insgesamt eine höhere Wertigkeit und Qualität verleihen konnten. Denn das ist mir auch ganz wichtig, dass die wichtige Arbeit, die vor Ort geleistet wird, Anerkennung und Unterstützung durch die Staatsregierung erfährt.« 

Mehr Informationen: https://www.weltoffenes.sachsen.de/

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Gleichstellung und Integration

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