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Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping: „Der ständige Austausch und Dialog mit der kommunalen Ebene sind mir sehr wichtig. Denn als ehemalige Bürgermeisterin und Landrätin kenne ich die Situation der Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber nur zu gut. Ich verstehe, dass sich die Verantwortlichen in Freiberg in einer besonderen Lage befinden und deshalb begrüße ich es sehr, dass wir uns heute darüber sachlich austauschen konnten. Die kommunale Familie muss selbst für eine gleichmäßige Verteilung von geflüchteten Menschen innerhalb seines Territoriums zu sorgen. Wir haben für integrative Maßnahmen, Spracherwerb und soziale Betreuung der Geflüchteten Gelder zur Verfügung gestellt, die auch der Landkreis Mittelsachsen abrufen konnte und immer noch kann. Ich unterstütze den Landkreis und die Stadt Freiberg gern dabei, Lösungsansätze zu finden, damit sich die Lage entspannen kann und der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Region wieder hergestellt wird.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
08.02.2018
Demokratie | Integration | Asyl | Kommunales

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