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Staatsministerin Petra Köpping: „Politische Bildung stärken“

Am 27.Januar wird international an die Opfer des Holocaust gedacht. Der Tag verweist auf den Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen. Seit 1996 ist der 27.Januar offizieller Gedenktag in Deutschland und 2005 wurde er als internationaler Gedenktag von den Vereinten Nationen eingeführt.

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, erklärt: „Dieser Gedenktag an die schrecklichen Verbrechen, die von den Nationalsozialisten begangen wurden, macht uns nachdrücklich darauf aufmerksam, dass wir die Erinnerung an diese barbarische Zeit aufrecht erhalten müssen. Jede und jeder, der in Deutschland lebt, sollte einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen. Denn Geschichte wird dort am besten erlebbar, wo sie stattgefunden hat. Gerade im Schulunterricht und auch in den Betrieben brauchen wir verstärkt politische Bildung und die Auseinandersetzung mit den Schrecken der jüngeren deutschen Geschichte.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
26.01.2018
Demokratie | Gedenkstätten | Integration

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