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Anlässlich der ersten Lesung des Regierungsentwurfs für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Deutschen Bundestag erklärt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration:

„Mit dem geplanten Gesetz zur Fachkräftezuwanderung gelingt uns ein erster großer Schritt und haben klare Regeln für eine gesteuerte Einwanderung in den Arbeitsmarkt erreicht. Ich werbe aber noch einmal für den Spurwechsel und dafür, dass jemand, der über das Asylrecht gekommen ist, sinnvollerweise in den Rechtskreis des Zuwanderungsrechtes („Zuwanderung zum Zwecke des Studiums / der Ausbildung oder der Arbeit“) wechseln kann, ohne Deutschland dazu erst verlassen zu müssen. Wir würden damit auch eine lange Forderung der Wirtschaft endlich umsetzen. Denjenigen, die sich um ihre Integration bemühen, eröffnen wir eine Zukunftsperspektive. Das ist ein positives Zeichen der Wertschätzung gegenüber denen, die sich hier bei uns ein neues Leben aufbauen wollen und sich aktiv – über Arbeit - in unserer Gesellschaft einbringen. Gerade für Ostdeutschland ist dies auch ein wichtiges Signal, welches den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft unterstützt.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
10.05.2019
Demokratie | Integration | Asyl

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