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Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, nimmt auf Einladung des Parlamentarischen Forums Mittel-und Osteuropa der Friedrich-Ebert-Stiftung am deutsch-russischen Parlamentarierdialog gemeinsam mit Abgeordneten des Sächsischen Landtages vom 21. bis 25. Juni in Moskau teil.

Auf dem Programm stehen neben einem Treffen mit dem deutschen Botschafter in der Russischen Föderation, Gespräche mit Abgeordneten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern sowie der Austausch mit Bürgermeistern von umliegenden Städten und die Teilnahme an der internationalen Konferenz „Deutschland-EU-Russland: aktuelle Probleme der Zusammenarbeit“.

Staatsministerin Petra Köpping erklärt: „Russland ist für mich ein Hauptfaktor für ein friedliches Zusammenleben in Europa. Ich sage ganz klar, dass jeder, der den Kontakt zu Russland abbricht, den Frieden gefährdet. Die Ostpolitik Willy Brandts, geprägt von Verständigung und Spannungsabbau, sollte gerade heute Vorbild für unser Verhältnis zu den Russen sein. Ich erlebe bei der sächsischen Bevölkerung eine große Verbundenheit zu Russland und auch wirtschaftlich stehen beide Länder in gutem Kontakt. Die Menschen spiegeln mir, dass sie ein großes Interesse an einem friedlichen und guten Umgang haben. Die Solidarität mit den Russen ist für viele sächsische Bürgerinnen und Bürger wichtig. Eine Erklärung für mich ist, dass beide Gruppen ein Gefühl von Benachteiligung teilen. Im Rahmen der Informationsreise möchte ich daher die Gelegenheit nutzen, im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zu wirken.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
20.06.2018
Gleichstellung | Demokratie | Integration

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