Login

In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt der Regisseur Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Lieben zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. „Transit“ entstand in Anlehnung an Anna Seghers gleichnamigen Roman und feierte im Wettbewerb um den Goldenen Bären der Berlinale 2018 seine Weltpremiere.

Im Rahmen der „Filmnächte am Elbufer“ wird der Film mit Unterstützung der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, am 17. Juli ab 21.30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.

Staatsministerin Petra Köpping: „Filme berühren die Herzen der Menschen. Wenn es uns so gelingen kann, die Zuschauerinnen und Zuschauer für das Thema der Fluchterfahrung zu sensibilisieren, haben wir viel gewonnen. Der Film ist für mich ein Appell an die Mitmenschlichkeit, daher unterstütze ich die Veranstaltung gern.“

---
SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
14.06.2018
Demokratie | Kunst & Kultur | Europa | Integration | Asyl

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok