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In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt der Regisseur Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Lieben zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. „Transit“ entstand in Anlehnung an Anna Seghers gleichnamigen Roman und feierte im Wettbewerb um den Goldenen Bären der Berlinale 2018 seine Weltpremiere.

Im Rahmen der „Filmnächte am Elbufer“ wird der Film mit Unterstützung der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, am 17. Juli ab 21.30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.

Staatsministerin Petra Köpping: „Filme berühren die Herzen der Menschen. Wenn es uns so gelingen kann, die Zuschauerinnen und Zuschauer für das Thema der Fluchterfahrung zu sensibilisieren, haben wir viel gewonnen. Der Film ist für mich ein Appell an die Mitmenschlichkeit, daher unterstütze ich die Veranstaltung gern.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
14.06.2018
Demokratie | Kunst & Kultur | Europa | Integration | Asyl

Integrationsministerin Petra Köpping: „Beitritt Sachsens zur Charta der Vielfalt noch in diesem Jahr“

Zum 9. Verbändegespräch Integration begrüßt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, erneut rund 150 sächsische Integrationsakteurinnen und -akteure in Dresden. Das Verbändegespräch findet in den Räumen der Offiziersschule des Heeres statt.

Integrationsministerin Petra Köpping: „Wir haben uns bewusst für die Bundeswehr als Veranstaltungsort für das Verbändege­spräch Integration entschieden. Denn mit der Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ hat die Bundeswehr ein deutliches Zeichen für Vielfalt und interkulturelle Öffnung gesetzt. Im Koalitionsvertrag haben wir uns als Regierungsparteien dazu bekannt, die Ziele unserer gemeinsamen Zuwanderungs- und Integrationspolitik durch interkulturelle Öffnung, interkulturelle Kompetenz und den interkulturellen Dialog zu verwirklichen. Deshalb werden wir der ‚Charta der Vielfalt‘ ebenfalls beitreten – und zwar noch in diesem Jahr.“

Gleichstellungsministerin Petra Köpping: „Weitere wichtige Hürde wurde genommen“

Am 7. und 8. Juni trafen sich die Gleichstellungs-und Frauenministerinnen und –minister, -senatorinnen und –senatoren der Länder in Bremerhaven zur Hauptkonferenz ihrer 28. Konferenz. Für Sachsen nahm die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, teil. Sachsen, Brandenburg, Bremen und Thüringen brachten gemeinsam den Antrag „Rentengerechtigkeit für in der DDR geschiedene Frauen herstellen“ ein.

Mit dem Antrag setzen sich die antragstellenden Länder dafür ein, dass die Bundesregierung die Empfehlung des Frauenrechtsausschusses der Vereinten Nationen umsetzt. Die Empfehlung beinhaltet u.a. die Errichtung eines staatlichen Entschädigungsmodells, indem die Renten von in der ehemaligen DDR geschiedenen Frauen ergänzt werden. Der Antrag wurde von der Konferenz mehrheitlich angenommen und wird im Anschluss an die Bundesregierung weitergeleitet.

Am 7. und 8. Juni treffen sich die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) in Bremerhaven zur Hauptkonferenz ihrer 28. Konferenz. Für Sachsen nimmt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, teil.

Im Mittelpunkt der Konferenz steht der Leitantrag „Frauen vor Gewalt schützen – Istanbul-Konvention umsetzen – Chancen für Frauen-und Gleichstellungspolitik nutzen!“. Neben dem Leitantrag werden auch Anträge einzelner oder mehrerer Bundesländer behandelt. Gemeinsam mit Niedersachsen und Thüringen unterstützt Sachsen die Kampagne „Städte gegen sexistische Werbung“. Geschlechterdiskriminierende Werbung verfestigt Einstellungen und Strukturen in der Gesellschaft, die zu Benachteiligungen im Sinne des grundrechtlichen Gleichheitsgebots führen. Der Leipziger Stadtrat beispielsweise setzte die Kampagne bereits Mitte Mai mit einem eigenen Beschluss um, der entwürdigende und diskriminierende Inhalte auf öffentlichen Werbeanlagen untersagt. Außerdem bringen Sachsen, Brandenburg, Bremen und Thüringen den Antrag „Rentengerechtigkeit für in der DDR geschiedene Frauen herstellen“ ein. Damit appelliert die GFMK an die Bundesregierung, die Empfehlung des Frauenrechtsausschusses des Vereinten Nationen umzusetzen und Wiedergutmachung zu leisten. Weiterhin ist Sachsen Mitantragsteller beim Antrag von Brandenburg und Bremen „Mit einer aufgabenrechten Mittelausstattung der Jobcenter auch dem besonderen Betreuungsbedarf Alleinerziehender und geflüchteter Frauen im Rechtskreis SGB II Rechnung tragen“. Die Jobcenter sollen nach Wunsch der GFMK mehr finanzielle Mittel für die intensive Betreuung der genannten Betroffenengruppe erhalten.

Gleichstellungsministerin Petra Köpping: „Das Themenspektrum der Anträge bei der Hauptkonferenz der GFMK ist vielfältig und betrifft alle Bereiche unserer Gesellschaft. Dies unterstreicht noch einmal die Bedeutung des Politikfeldes der Gleichstellung. Ich freue mich sehr auf den fachlichen Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam möchten wir die Hauptkonferenz nutzen, der Bundesregierung unsere Handlungsempfehlungen mitzuteilen.“

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SMGI - Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
06.06.2018
Gleichstellung | Soziales

Der Deutsche Präventionstag, einer der weltweit größten Kongresse für die Bereiche Kriminalprävention und angrenzender Präventionsbereiche, findet am 11. und 12. Juni 2018 unter dem Motto „Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“ im Internationalen Congress Center Dresden statt.

Neben einer Reihe von Fachvorträgen findet eine vielseitige kongressbegleitende Ausstellung mit über 150 Austellerinnen und Ausstellern statt. Auch der Geschäftsbereich der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, ist mit einem eigenen Stand bei dem Kongress vertreten und präsentiert sich dort mit dem Demokratie-Zentrum Sachsen und der darin angesiedelten Koordinierungs-und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) im Rahmen der Ausstellung.

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