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„Die Koalition hat für die Jahre 2015 bis 2018 je 500.000 Euro pro Haushaltsjahr bereit gestellt, um dieses Modellprojekt durchzuführen. 31 Kitas haben sich auf den Weg gemacht, sich zum Eltern-Kind-Zentrum weiterzuentwickeln“, so Juliane Pfeil-Zabel.

„Unsere Kitas sind wesentlich mehr als Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, sie sind auch ein Ort des Vertrauens für die Eltern. Über die Kitas ergibt sich im besten Sinne ein niederschwelliger Zugang für Familien. Daher ist die Kita nicht nur ein Ort für die Kinder, sondern auch ein Kommunikationsort für Familien.“

„Damit die Erfahrungen aus dem jetzt laufenden Modellprojekt sowie früherer Projekte gebündelt werden können und eine Entscheidung zur Fortsetzung getroffen werden kann, fordern wir einen Bericht ein“, so Pfeil-Zabel. „Wichtig ist uns als SPD-Fraktion, dass dabei auch die Meinungen und Perspektiven der kommunalen Ebene einfließen, aber auch Erfahrungen von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, Kita-Leitungen und Kita-Trägern berücksichtigt werden.“

„Projektmodelle sind gut, um einzelne Maßnahmen zu testen, aber sie müssen nach einer gewissen Zeit in die Fläche und in das Regelsystem transferiert werden –  das ist Ziel der SPD-Fraktion für die Eltern-Kind-Zentren.“

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Dresden, 28. September 2017
PRESSEMITTEILUNG
der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Thema: Familien
Juliane Pfeil-Zabel, Sprecherin für Familienpolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag in der Debatte zum Koalitionsantrag „Bericht zum Modellprojekt Eltern-Kind-Zentren“

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