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+++ Arbeitslosigkeit darf kein Schicksal sein +++ Zuschüsse auf Basis der Tariflöhne berechnen +++

„Staatlich geförderte Jobs werden Langzeitarbeitslosen und deren Familien neue Perspektiven eröffnen. Arbeitslosigkeit darf kein Schicksal sein“, so Henning Homann. „Gut, dass der Gesetzentwurf von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auch darauf zielt, die Betroffenen über die Vermittlung in eine Arbeit hinaus zu betreuen. Sachsen hat hier vor allem mit seinem eigenen Programm ‚Tandem‘, aber auch mit dem Programm ‚Sozialer Arbeitsmarkt‘  bei der gezielten Betreuung Langzeitarbeitsloser und deren Kindern bereits vorgelegt und gute Erfahrungen.“

„Es ist eine Frage der Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Vernunft, dass sich der Staat um jene kümmert, die Hilfe benötigen“, so Homann. „Denn wir brauchen jede und jeden. Leider haben es Langzeitarbeitslose bei der Suche nach einem Arbeitsplatz besonders schwer. Deshalb hoffe ich, dass möglichst viele der jetzt in Rede stehenden 150.000 Jobs in Sachsen entstehen.“

„Der heute vorgestellte Gesetzentwurf ist eine gute Grundlage für die Beratungen im Bundestag. Ich unterstütze die Forderungen der Gewerkschaften, Städte und Gemeinden, die geplanten Lohnkostenzuschüsse auf Basis der Tariflöhne anstatt der Mindestlöhne zu berechnen. So kann und muss Lohndumping  vermieden werden. Das ist auch eine Frage des Respekts vor der Arbeitsleistung“, so Homann abschließend.

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Dresden, 18. Juli 2018
PRESSEMITTEILUNG
der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Thema: Arbeitsmarkt
Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Arbeitsmarktpolitik, am Mittwoch zum Beschluss des Bundeskabinetts für ein Programm gegen Langzeitarbeitslosigkeit

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