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+++ sinkende Bewerberzahlen +++ mehr Ausbildungskapazität bei Landespolizei +++ an Befristung bis 2020 festhalten +++

„Der Rückgang der Bewerberzahlen und der Fakt, dass nicht alle Stellen der Wachpolizei besetzt werden können, sind für mich nicht überraschend. Wir haben im Jahr 2015 die Wachpolizei in Sachsen eingeführt, um die Landespolizei kurzfristig bei bestimmten Aufgaben entlasten zu können. Deshalb und aus gutem Grund haben wir diese Zwischenlösung auch bis Ende 2020 befristet. Und dabei sollte es auch bleiben“, erklärt der Innenexperte der SPD-Fraktion, Albrecht Pallas, am Montag zur Berichterstattung über unbesetzte Stellen bei der Wachpolizei.

„Dass die Wachpolizei bald nicht mehr gebraucht wird, ist ein gutes Zeichen“, so Pallas weiter, „Unser Ziel war immer, ausreichend reguläre Polizisten auszubilden. Das setzen wir auch seit 2016 um. Wir haben den Stellenabbau gestoppt und der Ausbildungskorridor wurde auf nun 700 Stellen pro Jahr erhöht. Da ist es jetzt natürlich sinnvoll, dass sich nun auf diese Stellen beworben wird.“

Pallas abschließend: „Die ersten zusätzlich ausgebildeten Polizisten werden ab 2019 die Polizeipräsenz deutlich erhöhen und damit für mehr sichtbare Sicherheit sorgen. Wir erreichen damit, dass der Staat nach langen Zeiten der Kürzungen wieder besser funktioniert. Die Wachpolizei wird dann nicht mehr benötigt.“

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Dresden, 12. März 2018
PRESSEMITTEILUNG
der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Thema: Innen/Wachpolizei
Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Wachpolizei

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