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Statement des sächsischen SPD-Vorsitzenden Martin Dulig zum Parteivorsitz der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands:

 „Die Besetzung der neuen Parteispitze stellt mit Blick auf die Zukunft Deutschlands und der deutschen Sozialdemokratie wichtige Weichen. Es geht auch um das weitere Zusammenwachsen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land.

Mein Platz ist in Sachsen. Die SPD hat hier in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich regiert. Es liegen aber noch wichtige Aufgaben vor uns, denen ich mich hier im Freistaat widmen werde.

Aber ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, welche guten Leute wir in der SPD für ein so wichtiges Amt haben. Und welche Ostdeutsche die deutsche Sozialdemokratie in einer Doppelspitze vertreten könnten.

Daher habe ich Petra Köpping gefragt, ob sie für den Parteivorsitz kandidiert. Es ist ein herausragendes Zeichen, dass sie ihre Bereitschaft erklärt hat.

Die Bundespolitik hat in den vergangenen Jahren einen einseitigen Westblick gehabt. Mit Petra Köpping in einer Doppelspitze würde sie den Blick einer engagierten Kämpferin für den Osten bekommen. Einer Kämpferin mit Klarheit und Haltung.

Diese für Spitzenpolitiker wichtigen Eigenschaften, teilt sie mit Boris Pistorius, der seine klare Haltung nicht nur als Innenminister gezeigt hat. Ich kenne und schätze Boris Pistorius seit vielen Jahre und bin der festen Überzeugung, dass er und Petra Köpping das richtige Führungsduo für die deutsche Sozialdemokratie sind.

Beide haben ein klares Profil, sie repräsentieren verschiedene Seiten der SPD. Und beide haben, als ehemaliger Oberbürgermeister und Landrätin den kommunalen Stallgeruch, der einer SPD an der Spitze sehr gut tun wird.“

Pressemitteilung der SPD Sachsen vom 16. August 2019

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